#61 Alles gekündigt, ab in den Van: Wolf2go über Freiheit, Mut und gesunde Naivität (Teil 1)
Shownotes
Michelle und Joel haben Anwaltskanzlei und Schreinerei gegen ein Leben im Van getauscht und sind seit zwei Jahren in Europa unterwegs. Im ersten Teil sprechen sie mit Martin über den Moment des Ausstiegs, über Beziehung auf engstem Raum, über Geld und Sicherheit und darüber, warum eine gesunde Naivität manchmal mehr trägt als jeder Plan.
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00:00:00: Vom Getriebenen zum selbstbestimmten
00:00:02: und freien Unternehmer.
00:00:04: Erfolgsrhythmus,
00:00:05: der Podcast
00:00:06: von und mit
00:00:07: Martin Müller.
00:00:08: Ja
00:00:09: das bin ich!
00:00:09: Hundertprozent Unternehmer, Abenteurer und Geil.
00:00:15: Ich glaube wir können gerade anfangen.
00:00:17: Podcast-Erfolgs-Rhythmus.
00:00:18: Herzlich willkommen ihr zwei.
00:00:20: Ich sage jetzt dem mal so, sie sind purer Gegenteil von mir.
00:00:23: Sie haben schon extrem viel von der Welt gesehen.
00:00:26: Ich habe extrem viele von der Schweiz gesehen aber mehr noch nicht.
00:00:28: Es ist auch völlig okay.
00:00:32: Stellen wir mal schnell vor, wer ja sind und wann sie machen.
00:00:38: Ja, ich starte es.
00:00:42: Wir leben seit fünf, zehn Monaten in einem sehr kleinen Wern.
00:00:49: Ja, wir haben uns entschieden.
00:00:52: Irgendwann passt das nicht.
00:00:53: Nur zu Hause sein und arbeiten ist nicht so unser Ding.
00:00:56: Ich bin ja irgendwann auf die Idee gekommen, dass wir dort einfach ein wenig wohnen, was wirklich klein ist ... Und einfach mal los!
00:01:03: Alles Kunde daheim kommen
00:01:05: wir gehen.
00:01:05: Da hat er natürlich gesagt, ja klar bist du in der Ebene.
00:01:11: Also haben wir alles gekündigt.
00:01:13: Und dann haben wir alles gekündet.
00:01:15: Du sagst, ich komme jetzt, weil wir die Welt
00:01:18: sehen.
00:01:19: Man muss sagen mit dem Wende, dass wir in Europa bleiben.
00:01:22: Aber wirklich einfach umfahren, ein bisschen sein.
00:01:25: Wir haben genug Geld gespart und haben das gemacht.
00:01:29: Nach recht kurzer Zeit war es uns klar ... Wir können nicht wieder nach Hause und einfach in das Nein-to-Five.
00:01:34: Das gefällt uns einfach so frei zu sein.
00:01:37: Und wir müssen irgendwie unser Leben so umgestalten, damit man das zu unserem Leben machen kann!
00:01:43: Und das haben wir gemacht.
00:01:44: und jetzt sind wir dran, einen grösseren Wernum zu bauen.
00:01:47: Dass wir wirklich dinnen kochen können, duschen ... Also richtig halt leben und arbeiten auch!
00:01:52: Ich habe wieder ein Job und jetzt gibt es im Moment voll, um darauf herzuschaffen, dass wir so leben können, solange wie wir einfach Lust haben.
00:02:02: Wir sagen immer machen das für immer aber ... Solange wie man
00:02:06: Lust hat... Bei mir ist im Kopf, ich glaube gerade eine Million Fragen auch.
00:02:11: Weil ich bin also das typische Gegenteil, wo der ständig die Heimgeschäft aufbauen, Familien überkommen.
00:02:18: Ja eigentlich mit den fünf oder zwanzig Vater waren da drei Kinder und dann gab es sich eines am Sonntag.
00:02:22: Und ihr lebt ja vielleicht auch ein bisschen den Traum von mir.
00:02:26: Aber was ist schon immer so?
00:02:27: Du träumst von dem, was du nicht hast, oder?
00:02:30: Wie alt sind dir, wenn ich fragen darf?
00:02:33: Oder in welchem Alter sind dir?
00:02:34: Ich muss ja nicht genau als Alter sagen!
00:02:36: Ja, ich bin in der Höhe von drei
00:02:40: bis sechs.
00:02:40: Und ihr habt vor den Bodenständigen einen normalen Job gehabt?
00:02:44: Das kann man sagen.
00:02:45: Du warst glaube Schrinau und du hast...
00:02:48: Ja also wir haben schon vorher ehrlich gesagt ein
00:02:52: kleines Leben gesehen.
00:02:53: Über was sollen wir jetzt reden?
00:02:54: über das wilde Leben oder über diesen wo...?
00:02:59: Also ich, du kannst nervös sein.
00:03:02: Ich habe zuerst meine Lehrerin gewesen Ich habe PHA gemacht und dann habe ich gemerkt, da bin ich ... ... ein, zwei, zwanzig war, wenn ich befertigt war.
00:03:10: Dann habe ich nicht zum Schöne gesagt, so nein!
00:03:12: Ich habe nicht Lehrerinnen geblieben!
00:03:15: Lehrerinnen sind super schöner Job mit den Kindern wunderschön... aber ich habe mich nicht gesehen.
00:03:19: Dann hatte ich gefragt, ob ich noch mal studieren würde, ob du helfen zu finanzieren kommen würdest?
00:03:24: Sie arbeiten ja
00:03:25: sicher?!
00:03:26: Dann bin ich ja ausstudiert.
00:03:27: Dann habe ich ausstudieren, alles durchgezogen an den Anwaltspraktik und die Anwaltsprüfung gemacht.
00:03:34: Wenn ich anwältig war, habe ich ein Jahr als Anwältin gearbeitet und er hat alles gekündigt.
00:03:39: Und du hast noch mehr gemacht!
00:03:42: Ich habe schon immer viele verschiedene Sachen ausprobiert.
00:03:45: Als ich jung war, bin ich sehr handwerklich begabt gewesen.
00:03:48: Früher als Kind habe ich auch immer schon genäht oder gelesen oder geschneitert, wo ich dann in die siebte Klasse kam.
00:03:55: Ich musste in das Handwerken gehen.
00:03:57: Ich wusste, ich möchte Schreiner lehren.
00:03:58: Das finde ich ein cooler Job und sehr vielseitig.
00:04:01: Das durfte ich auch nicht machen.
00:04:04: Ich war nie eine sehr gute Schule.
00:04:06: Wir waren immer angeschissen.
00:04:07: Aber wir mussten gleich in die Schule gehen.
00:04:10: Wir haben sehr viele Düftel daheim.
00:04:12: Alles gebaut, alles gepflegt, alles gemacht.
00:04:15: Dann durfte man wirklich Schreinlehrer machen können.
00:04:18: Ich hatte etwas Mühe, bis ich drei kam.
00:04:21: Aber ich bin froh, dass sie es gemacht hat.
00:04:23: Und ja sogar recht erfolgreich abgeschlossen.
00:04:26: Ich war wirklich bei mir in der Klasse der einzigen Allschüller gewesen, die andere waren alle Sekundarschüler gewesen, weil ich einer von den besseren war und es ist wirklich eine harte Zeit, aber ich bin froh, dass ich das so durchgemacht habe.
00:04:38: Ich habe eben wie immer viel Sport gemacht.
00:04:39: Ich bin sehr lange Mottengross gefahren an Schweizer Meisterschaften und habe eher wie irgendwann gemerkt ... Immer wenn ich etwas mache möchte ich es echt perfekt machen, auszutöfteln, zum Maximum zu holen.
00:04:52: Dann habe ich schnell gemerkt, wenn ich etwas mache ist es schnell wie gut.
00:04:55: Das genügelte so ein bisschen.
00:04:58: Ich habe immer wieder viel zusammen mitgebracht, dass ich beschäftigt bin und das so gerne wie etwas abgeht.
00:05:05: Und dann habe ich wirklich gesagt, ich möchte noch etwas anderes machen.
00:05:07: Ich möchte noch ein wenig reisen und dann bin ich viel im Winter gehen reisen.
00:05:11: Ich hatte dann noch entschieden, jetzt gehe ich mal temporär arbeiten zu lassen in meiner Jobanlage.
00:05:15: Dann bin ich aus Zimmermann arbeiten zu können.
00:05:17: Dann habe mich temporär auch aus Zimmerman gearbeitet.
00:05:21: Ich kenne auf der Post eine Lehre, die aus Akkordmuren arbeitet.
00:05:24: Dann sagt er, hey, ich habe auch so eine Idee.
00:05:26: Jung und engagiert brauchen wir.
00:05:29: Und dann sagt er ja, du kannst bei uns aus Handlangen arbeiten.
00:05:31: zu den Akkortmuren.
00:05:32: Immer geile Musik, in Bad Hosen geht etwas ab, wo ich so ... Ja!
00:05:37: Ich habe Schreien gelernt, jetzt vielleicht mache ich noch als Zimmermann eine Lehra oder so.
00:05:41: Ich komme auch nicht aus Hand langen, da habe ich die Bühne gesehen mit der Schufe.
00:05:44: Oder irgendwie ausschallend nicht rauszunehmen.
00:05:47: Ich sagte sicher nicht.
00:05:49: Dann hat man gesagt, der verdient sich gut aus Handlangen.
00:05:52: Geil die Zeit aussuchen.
00:05:53: und er sagte, ich komme sofort.
00:05:54: Ich bin aus Hand langer gebügelt und es hat wirklich gefegt wie im Morgen.
00:05:59: Ich war eine geile Leute voll abgegangen.
00:06:02: Wir haben das zwei Jahre gemacht.
00:06:04: Im Winter ist immer Freya als Akkordmutter, weisst du?
00:06:06: Und dann bin ich immer auf Asien.
00:06:08: Ich hatte Balei, ich hatte Indonesien ... Vietnam, Thailand, überall war ich immer.
00:06:14: Ich hatte super Zeit.
00:06:16: Im Winter ging es immer schön in die Wärme und war ein schönes Braum.
00:06:19: Echt top!
00:06:21: Dann habe ich das ein paar Jahre gemacht und dann habe ich noch einen leeren Mauer-Intern erbauten.
00:06:26: Also kein Bogen nehmen.
00:06:28: Das ist einfach ein Kortmauer-Booter,
00:06:30: der ausgebildet
00:06:31: wird.
00:06:31: Und dann habe jetzt das Mauer selber noch gelehrt, intern.
00:06:34: Wenn man mit wenigen Leute aufs Boot stellt, haben wir ein leeres Mauer.
00:06:38: Es ging relativ schnell wieder etwas Neues gelehrtes so... Und dann habe ich sicher etwa fünf Jahre gemurrt und jetzt mir auch wieder irgendwie genügelt.
00:06:47: Dann habe ich mega für den Sport der Ernährung interessiert.
00:06:52: Ich habe von zero auf hundert Ausbildungen gemacht, aus e-genössischen Fitnessinstruktoren, Ernährungsberater also Kürze gemachten, noch AFZ-Fitnessinstrukte abgeschlossen.
00:07:04: Habe einen gefunden die einen Akkordmauerboden hat und gleichzeitig ein Fitnessstudio.
00:07:11: Dann bin ich hin- und herzwitschert dort.
00:07:12: Und dann kam eine Zeit, in der ich noch einen Auskauf von Schoffer oder wieder totalen Wechsel hatte.
00:07:20: Und er habe mich selbstständig gemacht im Grafikdesign.
00:07:23: Ich habe jemandem einen Boden abkauft, den es etwas hobimäßiger machte.
00:07:27: Und da haben wir das wirklich aufzogen.
00:07:29: Drei, vier Jahre war auch wieder komplett changed.
00:07:32: Und nachher bin ich noch ... als Markiertechniker in eine Bude gegangen, die Straßenmarkierungen machte.
00:07:40: Ich glaube das haben wir alle noch darauf geschaffen?
00:07:42: Genau!
00:07:42: Und dort habe ich näher die letzten vier Jahre gearbeitet bevor man los war.
00:07:45: Ich bin noch selbstständig mit meiner Firma im Grafikdesign sein.
00:07:49: Ich habe hauptsächlich Motorgrossdekor hergestellt für Motorgrosphahre.
00:07:54: Also neben Troy Lee?
00:07:55: Ja genau, neben den Serienmargen.
00:07:58: Wir haben das alles nebenbei gemacht und haben wirklich ein Hundertfünfzehntgefühlt gearbeitet.
00:08:04: Wir haben uns der Arsch aufgerissen und er kam zu einem grossen Reis.
00:08:09: Wir waren sehr standhaft, haben gut Geld verdient und waren glücklich.
00:08:18: Er sagte mir, dass wir mit ihm die Chancen schon haben.
00:08:21: Wir geben Gas, bügeln noch mehr und verkaufen den Firmen.
00:08:25: Dann steigen wir in diesem Wernhof an ebliche Freiheit.
00:08:28: So war das.
00:08:29: Ich
00:08:30: denke, ihr habt relativ viel Sicherheit aufgegeben?
00:08:33: Und dann sind die sehr unsichere Zeiten hier.
00:08:36: Klar haben wir wahrscheinlich einen Polster, und ihr würdet rechnen können.
00:08:41: Bis dort auch eine lange Zeit, wenn man so viele Zähne bräuchte.
00:08:44: Die Zahlen würden sicher mal geschrieben gewesen sein irgendwo.
00:08:47: Am Schluss gehen da ja einfach vielleicht noch eigene Wohnungen gehabt.
00:08:51: oder haben sie schon zusammen gewohnt?
00:08:52: Ja, wir
00:08:53: haben zusammen gewonnen.
00:08:54: Aber ihr verschachtelt euch nochmal ein wenig.
00:08:58: Das ist auch barbeziehig.
00:09:00: Mössig ist das.
00:09:02: Nicht immer so einfach, oder?
00:09:04: Ich denke ich kann mir vorstellen wenn die Wohnung oder den Auslauf immer kleiner wird.
00:09:13: Und jetzt über ein Jahr zwei gibt es sicher auch viele Freiheiten.
00:09:17: aber am Schluss beziehungstechnisch wie ist das... Wie sind die Jahre abgelaufen diese zwei Jahre?
00:09:23: Ist hier hoch und tief?
00:09:28: Was sind da für Herausforderungen auf euch zu kommen?
00:09:31: Man muss auch nichts sagen, das ist eine sehr intime Frage.
00:09:33: Das sind
00:09:34: sehr gute Fragen und wir hoffen ehrlich, dass du ein cooles Tier stellst.
00:09:37: Hast du auch einen?
00:09:39: Ja!
00:09:39: Ich ziehe es noch etwas zu dir an, wenn's geht.
00:09:42: Wir waren schon immer extrem eng, also wir sind wirklich ... Bar würde ich sagen, ist vielleicht ein wenig ungesungen, aber für uns stimmt es.
00:09:50: Wir haben alles zusammen gemacht und wir streiten nie.
00:09:55: Also wir haben jetzt beide nicht so aus dem ... Aus dem Ding innen.
00:10:00: Wir sind nicht aufgerosen, wir sind sehr ruhige Leute.
00:10:02: Also... ...wir sind schon ein bisschen abgewasst aber nicht so.
00:10:06: Wir drehen nicht so durch und wir diskutieren Sachen halt einfach aus, was uns etwas nicht passiert.
00:10:12: Sprechen wir uns gegenseitig darauf an, wenn etwas nicht gut ist.
00:10:16: Aber ehrlich gesagt, die über der anderen sehr stark akzeptieren wie man sie ist.
00:10:22: Und wenn uns wie etwas stört Das sprechen wir schon an, aber sehr oft ist es so, dass wenn ich denke, Schöloh macht das immer so und so.
00:10:30: Dann mache ich mich zurück und sage, muss es genau so laufen wie Nese?
00:10:37: Es ist gar nicht so wichtig in diesem Moment.
00:10:41: Durch die radikale Akzeptanz von manchen führt es einfach nicht zu viel zur Überein.
00:10:47: Es ist wirklich mega krass, dass man extrem dankbar ist.
00:10:52: Ist schon immer so gewesen... Und das ist überhaupt kein Problem.
00:10:58: Wir brauchen eigentlich nie einen Abstand von einer Nang mehr als viele unsere Meet-Heim, die wir nicht zusammenreden haben.
00:11:04: Wir sind auch einfach da!
00:11:06: Wir machen unser Zeug und lesen.
00:11:08: Er macht was immer.
00:11:11: Aber wir lassen uns eine Nang sehr lassen.
00:11:14: Auf einer Art haben wir unseren Freiraum.
00:11:17: Gleich wie wenn die andere Person hier ist.
00:11:19: Ich glaube es ist so wichtig bei uns.
00:11:22: Es war mir so ein Angewand, dass er komisch ist, wenn wir nicht zusammen sind.
00:11:28: Man kann auch gut ohne einen Angriff sein.
00:11:30: Wir können eine Inzip in die Ferie oder so.
00:11:34: Das ist jetzt nicht so, dass wir irgendwie durchdrehen.
00:11:36: Aber es war nie ein Problem wirklich.
00:11:41: Also ich stelle mich vor, dass der Extrem mit jedem Einzelnen zu tun hat und zwar dann er sich bewusst ist.
00:11:47: Oder?
00:11:47: Der ist eigentlich da, wo voraus geht und sich bewusst wäre, wer er ist... Vielleicht wenn er für die Stärken hat, aber auch für Schwächen.
00:11:56: Und du kannst den anderen erste akzeptieren, wenn du dich akzeptierst.
00:11:59: Das ist heute eigentlich das grösste Problem.
00:12:02: Wir werden im Aussen glücklich und in meinen sind wir nicht.
00:12:05: Wir rennen im Aussennimm-Glück hinein... Da finde ich extrem stark ... Du sagst einfach, dass man mich wie Möderli akzeptiert.
00:12:14: Und mich mal fragen, vielleicht habe ich selber eben auch Mödenli, wo er ja eigentlich immer rausgelegt ist am Schluss oder?
00:12:21: Und ich glaube, das kommt nie zu klarer zur Geltung als auf so einem kleinen Raum, den wir erleben.
00:12:29: Wir wollen ja weiterhin noch leben oder leben eigentlich noch weiterhin.
00:12:32: Es war nicht fertig nach diesen zwei Jahren.
00:12:35: Wie du gesagt hast, ihr baut den WN um und ihr lebt in deinem WN Leben.
00:12:41: Wir könnten jetzt über diese zwei Jahre reden, wo wir überall waren.
00:12:46: Mich interessiert es eher die Zukunft, wenn ihr mit der Zukunft ... Irgendwo ist der Geld mal gebraucht worden.
00:12:54: Wir haben auch Europa gesehen und zwar wahrscheinlich extrem geile Momente, da dürfen ihr dann in eurem zukünftigen Podcast erzählen drüber oder auf Instagram bei ihnen schauen können.
00:13:05: Ihr erfahrt relativ viel und ihr werdet immer mehr erfahren, habe ich das Gefühl.
00:13:09: Vielleicht auch ein bisschen wohner überall gewesen sind.
00:13:10: was für coole Tipps gibt also folgen die Ihnen.
00:13:15: Wie sieht die Zukunft aus von euch?
00:13:17: Was bestellt ihr euch vor?
00:13:19: Nicht bloß Der Cashherr kommt zum Überleben, sondern vielleicht auch familietechnisch.
00:13:26: Ist ein Anhänger für die Kinder daran gedacht?
00:13:30: Oder als Kinderzimmer haben oder... Ich frage jetzt wieder persönlich und direkt, oder?
00:13:36: Verzähl mal etwas, was morgen sein sollte.
00:13:38: Gut man sollte ja bloß im Hier-und-Jetz leben!
00:13:40: Aber ich denke das Problem macht ihr euch schon ein bisschen.
00:13:45: Ja wir machen uns schon mega Gedanken über das Leben.
00:13:47: Wir sind nicht sehr leichtsinnig so aber manchmal ist es gleichochenlich.
00:13:51: Es ist wie so eine Mischung.
00:13:53: Wir machen uns mega Gedanken über alles, reden über alles aber wir haben nicht wirklich einen solchen Plan.
00:13:58: Wir sind wirklich Menschen und leben jetzt und jetzt.
00:14:02: Jeder Mensch macht schlechte Erfahrungen.
00:14:04: Aber man hat gewisse Erlebnisse in unserem Leben gemacht.
00:14:06: Weil es uns wirklich auch aufgeregt hat, sagt sie einfach mal.
00:14:09: Und dann fangst du schon etwas anders an von Denken.
00:14:11: Weisst du?
00:14:12: Wenn du schaust was andere Leute erleben, was andere Probleme haben, aber du fangest schon etwas anderes an von denken und siehst einfach ... Ist es das Leben, was wir wollen?
00:14:21: Wollen wir jeden Morgen um die gleiche Zeit aufstehen?
00:14:23: Wellen wir die gleichen Leute sehen?
00:14:25: Wllen wir ... Weiss man, dass wir nie jetzt das Gleiche machen müssen.
00:14:29: Seit der Sechzehn-Eine-Schaffung und ich weiss nicht ob ich bis zu sechzehntig immer das Gleichem machen möchte.
00:14:36: Unsere Ziel ist schon einfach das Gefühl von Freiheit zu haben.
00:14:40: Die Sicherheit brauchen wir eigentlich nicht einmal unbedingt so.
00:14:43: Zum Glück haben wir sie dahinter, damit sie einen guten Job hat!
00:14:46: Wir haben sehr gute Eltern im Hintergrund.
00:14:49: Wir haben viele Kollegen, Leute, die uns unterstützen und das ist so eine emotionale Sicherheit, würde ich zu einfach sagen.
00:14:57: Und wir sind mega offen für alles!
00:14:58: Wir haben viel Träume noch, obwohl wir viel erlebt haben.
00:15:02: Wir dürfen sehr viel erleben.
00:15:03: Es ist auch dankbar für das, dass man diese Möglichkeit überhaupt hat.
00:15:07: Aber wir wollen nicht den Plan aussagen, genau dann werden wir den Kind, der Dasein oder der Dases.
00:15:13: Wir sind mega open, was kommt?
00:15:16: Ich mega empfänglich, was das Universum so bringt.
00:15:19: In welcher Richtung es geht.
00:15:20: und ich glaube wenn man zu viel überlegt oder zu viele Planen schmittet... Es kommt meistens eher nicht so.
00:15:27: Es kommt
00:15:27: immer anders.
00:15:29: Es ist immer gut gekommen sitzen.
00:15:31: wir sind wirklich dankbar.
00:15:32: also Sagt der Ehrlich?
00:15:34: Ich habe keine Mengen ist einfach im Wern inne so.
00:15:36: Das kommt die Hühnerut über wenn ich alleine fahre.
00:15:39: Dann wollen wir einfach trennen und denken was ist das für ein krasses Leben, den ich da erleben darf weiss wirklich Ich fahre irgendwo her und denke mir so, ey krass!
00:15:49: Das funktioniert jetzt noch.
00:15:51: Man hat so viele Sachen, die einfach klappen oder du bist wie so... Warum ist das so?
00:15:56: Irgendfragen sind immer auch gerne so.
00:15:57: Und ich bin mega dankbar für dieses.
00:15:59: Es ist eine megashöne Zeit, mich kann es gar nicht beschreiben.
00:16:06: Sie haben übrigens nicht bloß Positivität.
00:16:11: Ich sage sehr, dass ich etwas müde habe wenn jemand sagt Ich habe es eigentlich bloß schön im Leben.
00:16:17: Und das ist jetzt etwas, was du nicht davor redest.
00:16:20: Einfach da ein bisschen unterschiedlich ist.
00:16:22: Ich mache mit dir einen Wettbewerb, weil wir hier mehr als ein paar sind und merkst du, dass du gleichzeitig, wenn dich diese Emotionen übermannst, kennst du bewusst die Erwärme und merkest, dass in dem gleichen Moment auch ein Preis zahlst für etwas oder dass du es nicht gut hast, denn Erfolg und Niederlage sind immer gleichzeitig.
00:16:39: Wir haben einfach den Fokus anders.
00:16:42: Das ist bei uns so... Spürbar.
00:16:44: Die Positivität... Du hast vorhin gesagt, in deinem Leben war nicht alles rosig.
00:16:50: Aber du beleuchtest es anders.
00:16:53: Wir brauchen ... wenn wir Wachstum haben, brauchen wir den Schmerz.
00:16:57: Dann brauchen wir das Negative.
00:16:58: Aber da bleibst du nicht hangegedanklich, sondern du sagst, das hat zu meiner Entwicklung gehört und da wäre ich nicht da, wo ich heute bin.
00:17:04: Also gesehen ist es positiv.
00:17:06: Und hier sieht man den Sieger oder der Verlierer eben im Leben.
00:17:09: Und ihr Leben?
00:17:10: Ich schätze jetzt das so!
00:17:12: Ist nicht bloß Friede, Frau in der Eier kuppt und ist gerade.
00:17:14: Dann wäre sie wieder langweilig oder?
00:17:16: Und davon wächst viel da draussen das Gefühl.
00:17:19: Ja, wer hat ein Leben, wo er geiles Leben hat?
00:17:22: Da musst du mal schauen die strahlen extrem.
00:17:24: Die haben eine extrem leichte Rucksack.
00:17:27: und dann will ich jetzt auf meine Situation kommen, bei der ich früher Unternehmerworte war innerhalb von zehn Jahren die Dreißige Angestellte hatte.
00:17:34: Ich habe Millionen Businesses gebaut, vorausheben.
00:17:40: Der hat es im Griff.
00:17:41: Wo ist ein Unternehmerin?
00:17:43: Da muss man schauen, welche Macht er hat.
00:17:45: Aber wie schwer der Rucksack war über Jahre ... Als ich noch jung war, als ich jahrelang alt war, gab es für mich nur eins.
00:17:51: Für sie stilständische Tod.
00:17:53: Ich habe noch zehn Businesses gemacht und bin genau gleich wie nie.
00:17:57: Wenn du Meister in einem Fach bist, musst du Schülern im nächsten werden.
00:18:01: Nicht schuld genug, sondern die Strassenschlau-Punkte.
00:18:04: Das ist eine Verbindung.
00:18:06: Aber den Rucksacks heute lasten bei mir so schwer wo ich immer wieder an euch denke, die Freiheit, die Sicherheit, die ihr vielleicht nicht habt.
00:18:14: Vielleicht auch nicht die Verantwortung, die wir haben.
00:18:16: Wo ich ... Ich habe sie eigentlich nicht.
00:18:18: Wenn ich ganz ehrlich bin... Ich weiss, wenn das Schiff untergeht!
00:18:23: Ich bin der Erste, der die Anzeichen sieht und ich werde der Letzte sein, der auf dem Schiff geht.
00:18:29: Wetter, zuerst mal alle ab.
00:18:30: Und das ist nicht einmal alles meine Arbeit, sondern all meine Maschinen.
00:18:33: Darum habe ich heute Mühe, wenn einer erzählt, dass er über zweihundertfünfzehn Leute Verantwortung hat und die ihm bezahlt sei.
00:18:38: Die hätte ja nicht, weil er eigentlich grundsätzlich jeden CO steht, der grösste Egoist, was es gibt.
00:18:43: Ich gehe wieder extrem an.
00:18:45: Aber in mirinnen selber diese Verantwortung.
00:18:49: Den Willen vom ... Ich will sie mir zeigen.
00:18:51: oder ich will den gleichen Mensch sein oder ich kann dich jetzt dann nicht loslassen.
00:18:55: Und da bin ich auch.
00:18:56: Mit dem Loslohn.
00:18:57: Dann hat er den Schritt genommen und gesagt, jetzt mach einen Cut.
00:19:00: Deine Firma ist super gelaufen.
00:19:02: Du willst dir vielleicht die Wohlstand leisten?
00:19:04: Nein!
00:19:04: Du hast gemacht... Bist du in so eine kleine Kiste hiergekommen mit deiner Partnerin?
00:19:08: Hast du Freierungen aufgegeben im Auslauf?
00:19:10: Und dann ging ich wirklich frei ins Leben hin.
00:19:13: Ich glaube das ist genau da, wo dich auch am Schluss wieder ein Moment gefühlt rauskommt.
00:19:18: Wenn du leidest auf die Strasse und die Monotomität und dann steht der Smart-Hoff und kommt die Energie rein.
00:19:25: Ich glaube, so kann man da...
00:19:27: Perfekt beschreiben.
00:19:28: Eich
00:19:28: erklären oder?
00:19:29: Genau
00:19:29: so!
00:19:31: Und der Moment braucht aber gewisse Naivität.
00:19:37: Irgendwie schon ja.
00:19:38: Oder?
00:19:39: Also das heisst eine positive Naivitet.
00:19:41: Ja fix,
00:19:42: fix.
00:19:44: Die nicht überall Gedanken machen.
00:19:46: Nicht immer im Morgenleben, nicht immer im Kopf sondern mehr im Herzen.
00:19:50: Das habe ich bei vielen meinen Klienten, das ist ein Problem.
00:19:53: Da ist der Kopf viel mehr den Gegner als das Herz.
00:19:56: Extrem Aber wir haben von den Prägungen gelernt, der Kopf einzusetzen.
00:20:01: Du musst im Kopf sein, oder?
00:20:03: Da leben dir die Neuivität, wo z.B.
00:20:06: die Tiere auch
00:20:07: haben.
00:20:09: Wenn Zebra den Kopf abentut zum Fressen ... Ist
00:20:12: er nicht aufs Krokodil?
00:20:14: Oder
00:20:14: den Leuchenden hinnennen.
00:20:15: Wenn das sich überlegt, ob ich den Leuchen innen bin oder nach dem letzten Angriff einfach den Kopf wieder abentutt und frisst... Ich würde ihn verhungern, ihm stehen und den Kopf nicht mehr abzutun.
00:20:25: Also der Mensch würde ihn eigentlich verhungenen.
00:20:27: Weil er Verluter Gedanken machen, was kann passieren?
00:20:30: Was könnte sein, wie er verhUNGEREN wird oder wie er verstärbt wird auf diesen
00:20:34: Theater?
00:20:35: Und diese Naivität meine ich ein wenig.
00:20:37: Oder die können sagen im Hier-und-Jetzt sein.
00:20:40: Und morgen gibt es weitere Lösungen.
00:20:43: Aber es ist eine sehr gesunde Naivité.
00:20:46: Man darf es nicht falsch verstehen... naiv, dass es nicht so smart ist.
00:20:50: Es ist wirklich einfach schon gesungen.
00:20:52: Und du erlebst ja genau diese Sachen.
00:20:54: Ich sage immer wenn ich sie in die Welt gebe, erlebt nichts.
00:20:57: Dann sieht man seine Haustürs und wenn der Rohr von seinem Chemie daheim nicht mehr gesehen hat, dann ist das Panik oder?
00:21:03: Oder Tosen trägt unter Gott da.
00:21:05: Ja, genau!
00:21:05: Das ist
00:21:06: auch ein Beispiel für mich.
00:21:07: Der Schweizer sowieso, der trägt Untergott an, wenn Tosen haben.
00:21:11: Dafür eine schöne Kunde wie Tosen habe ich
00:21:15: noch
00:21:16: mal gehabt.
00:21:18: Also, wir sind schon ein bisschen
00:21:20: naiv.
00:21:21: Wichtig ist für mich die positive Naivität.
00:21:24: Wir sind auch so etwas hoffnungslos und optimistisch.
00:21:27: Wir haben immer das Gefühl, dass es gut kommt.
00:21:29: Sogar wenn etwas uns passiert, was nicht so gut ist, haben wir den Grund.
00:21:34: Das muss so sein.
00:21:36: Z.B.
00:21:36: als lustiges Beispiel habe ich letztendlich von Bernhaven mit dem Velo fahren wollen.
00:21:41: Man ist wirklich siebenmal die Kette ausgekehrt.
00:21:43: Man hat noch nie die Ketten bei diesem Velo gekämpft.
00:21:45: Und er konnte meine Nämis holen, weil man ihn nicht mehr fahre.
00:21:48: Und er hat
00:21:49: mich genervt.
00:21:49: Er kommt, lässt mich und sagt, ich habe eine Frau.
00:21:53: Wahrscheinlich hatte es schon einen Fall.
00:21:55: Sonst wäre die Kette nicht in der Maus gekommen.
00:21:56: Es ist so ein bisschen ... In allem ... Irgendwie sieht es positiv aus.
00:22:02: Und das fällt uns auch etwas einfacher.
00:22:04: Wir haben so Vertrauen, dass es gut kommt.
00:22:07: Und den Kunsten auch gut.
00:22:10: Aber es ist genau das, was du sagst.
00:22:11: Man erlebt sehr viel Schlimmse vorher.
00:22:15: Er tut so einen grossen Rucksack, den wir umgetragen haben.
00:22:17: Aber weil man uns so fest aufs Positiven fokussiert, kann man ihn auch etwas lasten lassen.
00:22:24: Und einfach... und grüte die Erlebnisse, die wir hatten in unseren Zug geführt, aus der Welt.
00:22:31: Das Leben kann so schnell vorbei sein!
00:22:33: Mon ist nicht garantiert von uns beiden.
00:22:36: Absolut.
00:22:36: Wir müssen es jetzt erleben ...
00:22:39: Inerst Mon?
00:22:40: Ja, und so viele Leute sagen ja wenn ich da pensioniert bin dann gehe ich auf dem Donau-Van.
00:22:44: Ich weiss nicht wie man pensioniert wird.
00:22:47: Keine Ahnung!
00:22:48: Jetzt haben wir die Chance und klar diese Sicherheit... Ich glaube bei uns ist ein grosser Punkt für die Sicherheit.
00:22:54: Das ist einfach auch ein wirklich guter Top.
00:22:57: Was
00:22:57: machst du?
00:22:58: Darfst du sagen was du machst?
00:22:59: Ja also jetzt im Moment arbeite ich bei den juristischen KI.
00:23:04: Also so wie Giaci Bitti aber für Anwälte Ja, die weiterentwickeln und bei den Leiterinnen der Partnerschaften arbeiten.
00:23:14: Die arbeiten im juristischen Bereich, weil es mir natürlich super gut gefällt.
00:23:18: Aber nicht so klassisch als Anwältin.
00:23:21: Aber das kannst du autonom machen?
00:23:22: Das kannst du in Bussinen in Albanien machen, wenn du empfangen hast.
00:23:25: Wo
00:23:26: auch immer ich Lust habe dafür zu arbeiten.
00:23:29: Und das ist heller cool.
00:23:30: Ich habe sehr lange nach einem guten Job gesucht, den ich so im Bösschen machen kann.
00:23:36: Aber ja, das gibt uns jetzt wieder Sicherheit.
00:23:38: Also es ist einfach nur ein Sechzig Prozent.
00:23:40: Ich
00:23:40: verdiene jetzt nicht so viel, dass wir hier in unserer Riesenwohnung gehen könnten oder so.
00:23:44: Aber für im Van reicht's längstens.
00:23:46: Da musst du natürlich weniger ... Du brauchst viel weniger Geld!
00:23:49: Und ja, dann haben wir irgendwie diese Sicherheit wieder und wir sagen ganz klar auch zu dieser Frage zur Zukunft.
00:23:56: Wir machen sich so lange wie wir Lust haben.
00:23:57: Ja... Und wenn man keine Lust mehr hat, dann kommen wir hin und hier.
00:24:02: also Wir finden hier wieder eine Wohnung und das Leben wartet auf uns.
00:24:06: Absolut,
00:24:07: es
00:24:07: läuft.
00:24:07: Gerade
00:24:07: jemand, der gewillt ist, etwas aktiv zu machen.
00:24:12: Und wo sich nicht schade ist, um mit den Knochen im Dreck zu sein in gewisser Zeit und nicht schön ist, wird man am Morgen einen Job haben.
00:24:22: Das ist so, oder?
00:24:25: Dafür geht's für mich ein guter Füllenbürger-Schweizerknügel.
00:24:29: Sozialleistungen, Pensionen zu kassen ... Ist jetzt für mich eine Frage, vielleicht ist es... Ja, so weisst du.
00:24:38: Für mich als Schweiz haben unsere Grosseltern den Land aufgebaut und zu dem gemacht, was sie sind.
00:24:43: Die Gesellschaft will ja eigentlich für uns, dass wir gute Arbeiter sind, dann müssen wir in unser Land mit in der Wirtschaft weiterführen, die Pensionskasse müssen wir zahlen.
00:24:52: Das sind ja...
00:24:54: Ja zahlen wir ganz normal.
00:24:55: Also ich bin wirklich nach Schweiz, also muss man das so sagen?
00:24:58: Wir sind hier gemeldet.
00:25:00: Wir sind in der Schweiz.
00:25:00: Wir haben ein Daheim, wo wir gemeldeten waren.
00:25:02: Wir sagen immer, dass wir keine Wohnung haben.
00:25:04: Aber wir sind schon im Daheime gemeldete bei Familien, die wir auch immer herkommen können und wirklich tatsächlich daheim sind, wenn wir wollen.
00:25:10: Wo
00:25:10: Posten anwachen.
00:25:11: Genau!
00:25:12: Und wir haben uns das schon überlegt, weil wir uns abmelden wollen, denn wir könnten unglaublich viel Geld sparen.
00:25:18: Die stinknormale Schweizer Krankenkasse.
00:25:20: Viel teurer als eine internationale Zusatzversicherung.
00:25:24: Meine Zusatz-Versicherung, wir zahlen ganz normal anhand von einfach über Milon aber weil man für heiratet ist, zahle ich quasi für uns beide.
00:25:33: Wenn wir zum Beispiel Geld einnehmen von Kooperationen von Instagram das verstehren wir alles da zahlen wir anhand davon.
00:25:39: Ich habe Pensionskassen die ja auch quasi für unsere beiden zählen wollen wir für heiraten sein und das sind alle so... Also was machen wir?
00:25:48: Wir haben uns für das Entscheidende auch wegen der Sicherheit.
00:25:56: Man sieht, wenn irgendetwas passiert auf dem Mal, wird jemand von uns krank und du weisst es nie.
00:26:00: Wir können immer zurückkommen, wir sind rückführversichert.
00:26:04: Wir sind einfach etwas überversichern.
00:26:09: Und
00:26:13: deswegen ... Auch immer, wenn die Frage kommt, dass sie eine sozialversicherungsflüchtlinge sind.
00:26:20: Stimmt nicht?
00:26:20: Wir sind wirklich
00:26:21: ... Ich glaube, ihr schraubt einfach auf beiden Seiten ein Wägel runter.
00:26:27: Ihr braucht aber nicht so viel.
00:26:28: Aber ihr gebt hier auch nicht zu viel aus oder?
00:26:32: Ich glaube von minimalisieren auch einen Alltag.
00:26:38: Ich sage immer, wenn du bloß auf einer Seite machst und von anderen willst profitieren, dann finde ich unfair.
00:26:44: Aber wenn du sagst, weisst du ... Ich verdiene weniger, aber wir geben dir auch weniger aus!
00:26:49: Ich sitze niemanden auf der Last.
00:26:51: Und in diesem Rahmen zahle ich genau gleich meinen Beitrag zur Gesellschaft an.
00:26:56: Genau.
00:26:57: So verstand ich das jetzt bei euch?
00:26:59: Ich
00:26:59: habe hundert Prozent.
00:27:01: Klar, wir bezahlen weniger Steuern, weil wir für dich weniger verdienen.
00:27:05: Profitieren, weil wir weniger in der Schweiz brauchen.
00:27:06: Wir brauchen die Infrastruktur auch weniger... Alles gut?
00:27:09: Aus dem Ende zahlen wir sogar mehr als wir brauchen.
00:27:13: Ja, ich
00:27:13: glaube so.
00:27:14: Und ... Wir finden das eigentlich ... Das ist ja fair!
00:27:17: Also hätten wir einfach ein schlechtes Auto schon.
00:27:22: Aber wir zahlen alles ganz.
00:27:24: Aber okay, schauen Sie unsere Wohnung.
00:27:25: Nein, haben wir eben auch nicht.
00:27:27: Genau.
00:27:27: Vielleicht für unsere Gesellschaft von der Wirtschaft her nicht so.
00:27:30: Anstreben zu werden, aber ich finde es macht auch so viel Freie.
00:27:34: Der Rucksack von ihr umgetragen ist so weniger und heute ist weniger mehr.
00:27:41: Wenn wir zurückgehen und Gedanken zu dem Tag, wo er gesagt hat, weisst du was?
00:27:46: Jetzt gehen wir!
00:27:48: Ist da eine Entscheidung zum Buch aus gewesen, die noch beide gesagt haben?
00:27:52: Die steht hier.
00:27:54: Man weiß zwar nicht wohnen, aber dann fahren wir.
00:27:58: Wie ist da bei euch innen abgegangen persönlich?
00:28:02: Ich habe es dann vorgeschlagen.
00:28:04: Es geht gut so vier Jahre her und ja, es ist schon ein bisschen aus dem Buch rausgekommen.
00:28:08: Irgendwie habe ich auf der Anwaltsbrüffung gelernt.
00:28:12: Das
00:28:15: war nicht die beste Serie
00:28:17: in deinem Leben!
00:28:17: Ich habe angefangen auf die Anwalte zu bringen... Und das ist eine recht anstrengende Zeit, die vielleicht nicht so... Irgendwann sah man es etwas und ich wusste, dass
00:28:27: ich es hatte.
00:28:28: Ich muss so etwas angereissachen machen.
00:28:30: Und dann war es eine Idee und ich habe einfach am Abend irgendwann, wenn ich zu mir schaue, gesagt, du wemmer nicht... Wir sind schon immer sehr viel gereist aber jetzt sagt
00:28:40: man doch,
00:28:41: wir gehen noch ein bisschen und das ist eine super Idee gefangen.
00:28:45: Du kannst selber sagen was in deinem Kopf ist abgegangen!
00:28:48: Für mich war es so.
00:28:49: Ich habe bevor sie mich gefragt hat, dass ich vorher eine grössere Wende hatte, die mit dem Motorgross gefahren hatte und das Rows gebaut hatte zum Schlafen.
00:28:57: Mit diesen vielen Pferden, aber hauptsächlich an den Motorgrossen zu rennen.
00:29:00: Und dieses Gefühl habe ich immer unterwegs zu sein, mit dem Wenn drinnen zu schlafen, diese Erlebnisse ist mega cool!
00:29:06: Dann ging mir leider kaputt.
00:29:08: Aber ich habe immer gesagt, ich möchte wieder ein Fahrzeug, der im Alltag gebrauchen kann, das etwas unauffällig ist, nicht mehr mit Hochdachten teufeln.
00:29:17: wo ich unter zwei Metern jede Einstelle haben kann.
00:29:19: Wo ich aber die Grillen dabei habe, meine Sonnenschirme dabei und meine Legende dabei.
00:29:24: Egal wo ich bin auf einer Bostelle, wo ich arbeite, einfach über den Mittag in die Sonne lege, um das beste Leben zu haben.
00:29:31: Dann eigentlich einen kleinen Wendbau für das Zweite.
00:29:35: Aber gar nicht mit diesem Gedanken einmal mit dem umzufahren, also weit zu gehen.
00:29:39: Das ist echt gar nicht ... Von Grund auf,
00:29:41: die Idee
00:29:41: und die ganze Kastung.
00:29:43: Das war gar nicht boh für das.
00:29:45: Es war mehr als ein Alltagsfahrzeug.
00:29:47: Ich komme von A nach B. Ich bin auch auffällig.
00:29:49: Ich habe eine Party.
00:29:50: Ich kann immer etwas trinken oder drinnen pennen.
00:29:53: Du hast ja alles dabei.
00:29:54: Medikamenten, Essen, Kühlschrankheizungen... Alles dabei!
00:29:58: Und er ist wirklich während dem ich in Boah war.
00:30:01: Seht ihr so zu mir?
00:30:02: Wenn wir fortfahren, wie gesagt ... Auf der einen Seite ... Shit, Wernisch, nicht bohn für das oder die Idee.
00:30:07: Ich werde es mit drin.
00:30:09: Aber hey, der Bau ist einfach um.
00:30:10: Weisst du?
00:30:11: Der Bau ist, dass man es genau das machen kann und innerlich wäre schon der Traum gewesen ja einfach frei zu sein und mit dem Wander Europa jeden Kontinenten alles.
00:30:22: aber es war so weit weg und dann kommt sie einfach mit dieser Frage raus und nichts weisst ihr, ich bin gar nicht vorbereitet gewesen.
00:30:28: wie einfach so, was mein Schuss euch bewae so.
00:30:31: Ich dachte, weil ein falscher
00:30:32: Film... Alles gut, sind wir eben unplanet im Fall.
00:30:34: Ja, ich dachte eigentlich bei einem falschen Film was das denn mit mir gemacht.
00:30:38: Ich war so verwirrt.
00:30:40: Auf die einen Seite glücklich, auf der anderen Seite.
00:30:43: Aber dann geben wir jetzt alles auf den finanziellen und das-auffründenfamilien auch ... Wie lange, woher?
00:30:50: Es geht so viel im Kopf ab!
00:30:52: Aber wie mir schon gesehen den Gedanken angeteile ich auch den grösseren Kühlschrank.
00:30:55: Dann verbreite ich den zu Bett.
00:30:58: Ich hatte alles schon geplant.
00:30:59: Und ich wusste genau auf diese Frage, ob ich irgendwie gewartet habe.
00:31:05: Das war das Gefühl.
00:31:06: Das war etwas so.
00:31:08: Und
00:31:10: was wirklich sehr lustig ist, bei uns haben wir das Gefühl, dass man es nicht mehr verkündet, aber auch der Schölo.
00:31:18: Ah ja!
00:31:18: Das war ein Schölu aus seinen Ideen.
00:31:20: Es war klar, dass er das wollte.
00:31:21: Aber wer war eigentlich mehr?
00:31:24: Der Typ für das war immer und ich bin noch mehr die Sicherheit zu lieben.
00:31:29: Die Job-Busbildung ist das... Noch bis heute hat die Leute das Gefühl, uns gut zu kennen, dass er mehr überzeugt hat, es zu machen.
00:31:39: Also eigentlich bist du viel der Abenteuer?
00:31:43: Ich
00:31:44: würde sagen vielleicht bin ich etwas mutiger, diesen Schritt wirklich zu machen!
00:31:49: Es ist voll sein Leben und mich so... Aber zu diesem Mut, ich glaube da hat es mich schon ein wenig gebraucht, dass wir es wirklich machen.
00:31:57: Dort bin ich vielleicht leichtsinnig.
00:31:59: Wir machen es einfach und dann machen wir's Uns.
00:32:02: ist es so lustig, weil wirklich alle denken, ja das war quasi im Schöl aus seinen Ideen und die Mische macht's nur wehgeben.
00:32:08: Ganz viel zu wissen, sie machts nur wehegeben, sie möchte gar nicht.
00:32:10: Und du stehst eben die Fahre nach hinten und wenn wir ihnen sagen, dass das meine Idee war, dann sind sie verwirrt.
00:32:17: Ich glaube, so der Mut für ganz alles aufzugehen hat Stoff vielleicht allein nicht aufgebracht.
00:32:23: Weisst du so ein bisschen?
00:32:25: Ja...
00:32:26: Ich glaube auch, auch die Familie und einige Freunde, die uns kennen.
00:32:31: Aber es ist voll Karriere.
00:32:32: Die Leute denken, sie machen Karrieren und sind eine Familie oder so.
00:32:35: Es gibt einen normalen Leben, in dem man macht wie bei den Rufgängern.
00:32:40: Aber weil ich natürlich nicht weiss ... Ich bin ziemlich ängstliche, etwas häusler zu beherrschen.
00:32:44: Eine solche ängste Person.
00:32:47: Man merkt das nicht so gut, aber es gibt ganz viele Situationen, die vorerst gesagt haben, dass sie mehr Abenteurerin ist.
00:32:53: Wir fahren manchmal irgendwo her und sagen dann, ich fühle mich da nicht, wo der Weg gekommen ist.
00:32:58: Das hat sich erst einmal erfahren, einfach mal dahinter.
00:33:00: Aber das will man mir gar nicht anmelken, wie der Mann oder die Mutige.
00:33:04: Ich bin schon recht ängstlich sowieso Sachen bei ihr sagen zu haben, dass überlegen wir uns jetzt?
00:33:09: Oder wir fahren in einem Parkplatz.
00:33:12: Ah ja, das komische Gefühl kommt mir gehen!
00:33:14: Tut sie es nicht verneinern?
00:33:16: Oder sagt ihr ne, warum tut's nicht so?
00:33:18: Also gut, dann gehen wir weiter.
00:33:20: Und sie merkt näher und spürt näher an, ich fühle mich nicht wohl.
00:33:23: Gut, dann geht wir weiter so.
00:33:24: Dann rettet man vielleicht darüber.
00:33:26: Spätemächtig ist eine gute Idee gewesen aber... Ich bin zwar den Daraufgänger, Der letzte Zacken, das du brauchst, mache ich manchmal so einen Rückschritt.
00:33:34: Du siehst dir wirklich voll.
00:33:36: Komm wir gehen!
00:33:37: Wir gehen!
00:33:37: Genauso kommt es schon gut.
00:33:40: Wissen Sie, was eine Abenteuer eigentlich richtig heisst?
00:33:46: Im Hier und Jetzt ankommen... Das war der ursprüngliche Ding im Hier und jetzt ankommen.
00:33:53: Weil wenn du hier und jetzt bist, dann wirst du im Abenteur.
00:33:58: Und wir haben ja immer das Gefühl, dass Motorkaufs zu fahren ist ein Abenteurer.
00:34:02: Und ich glaube bei dir, auf der Welt kannst du nicht sein über ohne das andere.
00:34:08: Wir sind in einer Polar-Weltin, wo du in den Höchern des Berges siehst und die Tüfe vom Tal beflutet ist immer gleichzeitig.
00:34:18: Bei dir bist du dir bewusst, in welchem Abenteuer du gehst.
00:34:23: Du bist auf der einen Seite Motorgross fahren hier, auf dieser Seite sehr bewusst aber du hast auch sehr viel Respekt weil du beide Polen eben hast.
00:34:35: Und ich sage jetzt, bei dir sind die Polen kleiner nicht so weit auseinander.
00:34:41: Du sagst schon, ich bin in der Mitte und gehen wir einfach.
00:34:43: Du bist vielleicht die, die dir nicht bewusst macht was ist aber darum gehört die Angst, wenn du da weiter rausfährst fährst du auf dieser Seite Vom Pendel oder vom Rhythmus mehr aus.
00:34:56: Wo sie vielleicht in der Mitte ist und sagt, ich bin vielleicht noch ein bisschen naiv, aber du weisst was?
00:35:00: Wir bleiben mal, wo du sagst, wenn ich hier auf den Berg war, dann muss ich wissen, dass es da eben auf dieser Seite nennen ist.
00:35:06: Und das ist eigentlich spannend, als ich ihn immer wieder sehe...
00:35:09: Mega spannend, wie du es jetzt so beschrieben hast!
00:35:11: Genau,
00:35:12: richtig,
00:35:12: oder?!
00:35:13: Und der eine ist da, der andere ist da.
00:35:16: Ich finde es mega cool, dass man Du sagst, ich zeige die Situation zu mir schon.
00:35:22: Jetzt müssen wir auf uns zukommen und du erinnern, dass du vielleicht der Kräftiger bist aber viel auch der Bewusster.
00:35:31: Und da kannst du bloß entwickeln.
00:35:34: Jetzt sind wir wieder genau auf dem Rhythmussinnen, wo das Leben eben auf Weitzeitung gemacht sei.
00:35:39: Du hast gelernt, was das Bauchgefühl ist.
00:35:41: Ich bin genauso wie du in der Schule ... Ich mache alles im Bauch gefühlt.
00:35:48: Ich habe noch nie einen Businessplan gemacht.
00:35:50: Noch nie!
00:35:52: Ich hatte dreißig Leute.
00:35:55: In dieser Zeit habe ich mich nicht aufs Konto geschaut.
00:36:00: Und das ist einfach, wenn ich es im Bauchgefühl habe.
00:36:03: Ich kaufte Maschinen und verzehnte die Geschichte immer auf dem Boot.
00:36:07: Ich habe auch neue Boote gekauft.
00:36:09: Im Herbst stelle ich in November.
00:36:11: Und ich wusste, dass ich Ihnen im Frühling eine Mozzale verlumpe.
00:36:15: Wartwörtlich... Ich habe das bestellt und habe zwei Nächte nicht so gut geschlafen, die ich unterschrieben hatte.
00:36:23: Nachher ist es gewählt von mir zu kommen.
00:36:26: Wir hatten einen sehr starken Winter hier.
00:36:28: Wir konnten extrem viele Winterdienste machen.
00:36:32: Der Boot wurde zahlt.
00:36:34: So spürte ich, wenn ich seinen Bauch innen habe, weiss ich, dass ich mich darauf verlassen
00:36:41: kann.
00:36:43: Zwischen Risiko- und Sicherheit?
00:36:48: Der Pendel habe ich immer wieder ausprobiert.
00:36:51: Die Erfahrungen habe ich auch immer wieder gemacht und das ist bei euch genau gleich, oder?
00:36:55: Ihr geht ins Risiko und seht aber auch wie es kommt.
00:36:59: Übrigens, wen fühlst du dich am lebendigsten an?
00:37:02: Wenn?
00:37:04: Das ist eine gute Frage!
00:37:05: Ich glaube wenn ich mehr sein kann... Und wenn ich mir nicht zu viel Gedanken über alles machen muss, möchte die Sache einfach klappen ohne dass ich mich anwerken muss.
00:37:15: Kommt es gut, kommt's nicht.
00:37:17: Ja, wenn es
00:37:18: läuft?!
00:37:18: In Todesnöchchen fühlst du dich am lebendigsten.
00:37:21: Wenn das Risiko am grössten ist, wenn es ungewissens hier ist... Wir suchen immer in der Welt aus.
00:37:27: Jeder sucht bei mir die Lebendigkeit und sagt ja, da kommst du die Lebende nicht bloß so über.
00:37:32: Dafür musst du etwas machen, dafür muss ein Risiko herkommen.
00:37:35: Und dann fängt's auch... Wie heisst die von den Klippen?
00:37:40: Ja,
00:37:41: Bungie Jumping!
00:37:41: Oder Adam ist die, die flügt.
00:37:43: Wingsuit und Tau,
00:37:43: oder?!
00:37:44: Das ist
00:37:44: genau der Kick, wo sie ... Die spüren eine extreme Lebendigkeit.
00:37:49: Sie gehen raus, können nicht mehr beeinflussen, müssen ihr Leben krass in den anderen Handeln legen und entweder klappen oder klappen sie nicht.
00:37:58: Und das ist der Krieg, wieso die von dieser Felswand immer wieder oben runter gumpen.
00:38:03: Und dann kriegt man auch immer wieder etwas erhöht werden.
00:38:05: Das sind
00:38:06: wir extremer da hinten.
00:38:07: Richtig!
00:38:08: Und bei allem ist das Leben schon so.
00:38:11: Weil ja hier und jetzt sind vielleicht auch in einer positiven Naivität drin fühlen die ihr auch so lebendig.
00:38:19: Und
00:38:19: der Rucksack ist so klein, dass alle den Rucksacks nicht irgendwo fest haben.
00:38:26: Ich glaube das sind viele hier in dieser Welt aus beniedert wenn ich mir das so vorstelle.
00:38:34: und jetzt hätte ich für mich eine mega cool Idee.
00:38:37: Jetzt haben wir uns als persönliche Feuer angeschaut.
00:38:40: Wenn ihr noch Lust und Zeit habt, würde ich jetzt den Podcast beenden, den ersten Teil würden wir eine kleine Pause machen und einen Teil aufnehmen für die Viertelstunde, zwanzig Minuten.
00:38:50: Und zwar weil mich interessiert sein wird, wo die schönsten Orte sind in dieser Welt.
00:38:55: Aber ich glaube es wäre zu viel auch für die Zuhörer und es ist ja spannend wenn sie vielleicht im zweiten Teil kommen und ihr mal wissen könnt oder wissen hey das sind die geilsten Spots in Europa.
00:39:10: Die ganz gut, das hast du mir gemacht.
00:39:13: Ich könnte auch noch ein paar Gedanken machen, weil ich in den Öffentlichen sein darf und die sehr gut sind, wie ich mich ruf.
00:39:17: Secret
00:39:17: Sports die...
00:39:19: Nein, ich sage jetzt herzlich willkommen.
00:39:21: Herzlichen Dank!
00:39:22: Jetzt bin ich schon nervös von der geilen Spots.
00:39:25: Herzliche Dank, dass ihr da war für den ersten Teil.
00:39:28: Familie Wolff und Tour to Go.
00:39:32: Wolf To Go?
00:39:33: Genau, das ist Instagram oder?
00:39:34: Ja
00:39:34: genau.
00:39:35: Gut, habt ihr eine Homepage?
00:39:37: Ja, immer noch.
00:39:38: Auch Wolf to go?
00:39:39: Wolf-to-go.
00:39:41: Da hinter dir die Schafzüchter.
00:39:42: Keine Freude, wenn ihr sagt Wolf to Go oder?
00:39:45: Nein!
00:39:47: Herzlich willkommen.
00:39:48: Ich bin zu nervös von deinen schönen Atmen.
00:39:49: Ich fühle mich schon dort, wo die Albanien in der besten Schlucht sind.
00:39:53: Danke vielmehr fürs Zulassen für den ersten Detail und folgen Ihnen unbedingt, weil ich es mache auch.
00:39:59: Es ist wirklich cool und freu da auf Teil zwei, wo wir einen Tour guide machen durch Europa oder die Welttourn.
00:40:06: Danke vielenmal
00:40:06: Merci vielmals Martin, jetzt dürfen wir hier sein.
00:40:09: Mega cool!
00:40:10: Danke
00:40:24: vielmals!
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