#58 Hochglanz ist tot. Zeig dich, wie du bist.

Shownotes

In seiner zweiten Solo-Folge zum Thema Sichtbarkeit macht Martin Müller einen weiteren Schritt: Er erzählt, wie er jahrelang nur die Fassade des Unternehmers zeigte, was ihn sein Lehrer einst über sich glauben liess und warum ausgerechnet der Mut, sich zu zeigen, seinen Freundeskreis fast auf null schrumpfen liess. Er spricht über Verletzlichkeit als Mann, über die Scham, ein Bauerssohn zu sein, und darüber, warum Hochglanz in den sozialen Medien ausgedient hat. Seine Botschaft: lieber unperfekt starten, als perfekt warten, denn nur wer sich zeigt, wie er wirklich ist, lässt sein Selbstwertgefühl wachsen.

Transkript anzeigen

00:00:00: Vom Getriebenen zum selbstbestimmten und freien Unternehmer.

00:00:04: Erfolgsrhythmus, der Podcast von und mit Martin Müller.

00:00:08: Ja das bin ich!

00:00:09: Hundertprozent Unternehmer, Abenteurer und Geil.

00:00:13: Ervolgsrhythmus.

00:00:15: Ganz herzlich willkommen zu der nächsten Solo-Podcast.

00:00:18: Folge vom Erfolgsrythmus – von deinem Erfolgsrhythmuss, meinem und uns an allen Erfolgs- rymus.

00:00:26: Es ist schön, dass du dir Zeit nimmst, deine Lebenszeit und hier zuhörst.

00:00:29: Und wie er schon wieder hört, probiere ich mich wieder zu challengen.

00:00:33: Das heißt in der Hochdeutschen Schriftsprache.

00:00:40: Und zwar nochmals um das Thema Sichtbarkeit.

00:00:44: Die Sichtbarigkeit lässt mir eigentlich keine Ruhe.

00:00:46: Und es war warum haben wir so Angst?

00:00:51: In die Sichtbarkei zu gehen?

00:00:53: Jeder einzelne, es fängt ja schon an wenn du vor einer Kamera stehst.

00:00:58: Wenn dieses Bild das Du hast verewigt wird, wenn Du Dich selber auch siehst.

00:01:05: Ich glaube auch dass ist eine Gewohnheit für eine Sichtbarkeit die wir uns zuerst aneigen müssen, an die wir unsere erst gewöhnen müssen.

00:01:15: und mir ging es genau gleich früher bei den Fotos.

00:01:18: ich habe am Sonntag ein Klassenfoto aus der ersten Säcke wiederbekommen, da ziehe ich Krimasten unglaublich.

00:01:28: Wenn eine Fotolinse vor mir war dann konnte ich mich überhaupt nicht so zeigen wie ich bin.

00:01:34: heute habe auch noch sehr viel Mühe aber ich bin halt vor den Spiegel gestanden und hab mich angesehen.

00:01:42: das ist wirklich eine Übungssache mit dem Lächeln, so wie sie jetzt auch ins Gesicht kommt.

00:01:47: Und das ist doch mal die erste grundlegende Sichtbarkeit, die man vielleicht auch festhält auf Familienfoto und heute mit dem Handy, mit den Selfies sowieso.

00:01:57: Gleichzeitig gibt es jetzt die nächste Sichtbarigkeit und das ist eher die Schwierigere weil verstellen ja braucht noch etwas und zwar wie du wirklich bist, wie sichtbar dass du dich zeigst authentisch, dass du durchs Leben gehst.

00:02:13: und ich glaube genau mit dieser Sichtbarkeit nach außen zu zeigen haben wir die größte Mühe.

00:02:20: Und bei den meisten fängt es ja morgens schon vor dem Spiegel an und das seid mir nicht böse.

00:02:26: Ich will das nicht werten aber Schminken kann etwas mit Sichtbarkeits zu tun haben – mit authentischer Sichtbarkeiten!

00:02:36: Ich bin nicht gegen Schminke muss ich sagen, aber du schmückst ja Ich sag mal, das Geschenk schöner.

00:02:45: Das heißt du findest dich ja vielleicht in der Sichtbarkeit nicht so schön ungeschminkt?

00:02:50: Vielleicht ist es auch eine einfache Gewohnheit wo du die ganzen Masse hinterherläufst etwas kopierst weil schau dir mal in der Welt um wer ist noch ungeschminkt?

00:03:03: Das gleiche gilt bei Männern.

00:03:05: mit dem Kämmen habe ich weniger Mühe vielleicht auf den Rücken.

00:03:10: nein mit dem Kämmen Gehört sich einfach damit man schön aus dem Haus geht.

00:03:16: Bekleidung genau gleich!

00:03:18: Ich bin Handwerker, da spielt es nicht so eine Rolle aber auch ich möchte das meine Mitarbeiter nicht in zerristen Kleider und auch nicht in extrem dreckigen Kleider zu den Kunden gehen.

00:03:31: Man muss ja eine Falle machen.

00:03:32: Das hat alles mit der Sichtbarkeit zu tun wie du früher in die Schule dich angezogen hast.

00:03:39: Da willst Du Dich ja zeigen.

00:03:42: oft zeigen wir uns aber mit anderen, ja ich sage jetzt mit anderen nicht mittel wie soll ich sagen?

00:03:51: Mit anderen Gegebenheiten.

00:03:54: Wir ziehen uns in einem gewissen Stil an.

00:03:57: ist das wirklich meinstil?

00:03:59: passt das zu mir oder kopiere ich wieder irgendetwas?

00:04:02: will ich irgendwas eine Rolle spielen?

00:04:05: und dass ein gutes stichwort Rolle spielen?

00:04:07: Ich glaube die meisten da draußen spielen eine Rolle Da bin ... provokant, ich glaube... ... neunzig Prozent spielen eine Rolle.

00:04:17: Und die zeigen sich nicht so wie sie wirklich sind!

00:04:24: Du gehst nicht in deinem Schlaberluck-T-Shirt zur Arbeit, obwohl dass du dich sehr wohl fühlst zu Hause auf dem Sofa vielleicht?

00:04:32: Du ziehst das Hemd an und spielst eine Rolle, aber das bist nicht du!

00:04:43: Genau gleich war es bei mir auch.

00:04:45: Ich habe ja auch viele Rollen gespielt, die ich im Innern eigentlich gar nicht bin aber ich wollte nach außen in die Sichtbarkeit etwas repräsentieren.

00:04:57: der Unternehmer, der alles im Griff hat zum Beispiel das für mich... Ja!

00:05:03: Ich zeigte meine Sichtbarigkeit nur im Glanze, aber nicht in den Schattenseiten Aber die gehören ja genau auch zu mir und genau die haben das gemacht, was ich heute bin.

00:05:14: Auf der einen Seite hat man gesehen dieser Junge, dem der Lehrer gesagt hat du kannst nichts!

00:05:21: Hat drei Unternehmen hochgerissen mit knapp dreißig Mitarbeitern, hat viel Geld auch in viel Risiko genommen und in Maschinen investiert wo Ja, vielleicht kein Unternehmensplaner gesagt hätte.

00:05:35: Tu das und ich hab's doch getan!

00:05:37: Das war die eine Seite, die ich ja wirklich nach außen des Siebesiach der Tausendsassa... ...das habe ich gezeigt.

00:05:43: Aber was hinter der Fassade ging?

00:05:46: Dass die Fassate hinter der fassade extrem bröckelte.

00:05:51: Ich sage jetzt wirklich Bröcklte oder habe ich heute noch Mühe mich zu zeigen?

00:05:57: aber meine Kinder fanden es nicht so lustig.

00:06:00: Mein Körper hat gelitten dadurch, welchen Preis das sich bereit war für diese Sichtbarkeit nach außen zu zahlen.

00:06:09: Den hat niemand gesehen aber ich habe ihn gespürt und ich spüre ihn heute noch.

00:06:14: Aber dieses authentische was ich ja bin und genau diese schweren Zeiten die ich nicht zeigen wollte haben mich geprägt.

00:06:29: Du lernst am meisten aus den Erfahrungen, die negativ sind.

00:06:32: Da wächst du daraus und diese Sichtbarkeit wollen wir nicht zeigen.

00:06:38: Die Verletzlichkeit ich als Mann, hm... Ich bin ja der Starke!

00:06:43: Habe ich mich nie verletzlich gezeigt?

00:06:45: Ich habe heute noch Mühe wenn eine Kamera laufen würde und ich weinen würde.

00:06:50: Warum ist das so?

00:06:51: Und ich glaube kein Mann da draußen hat oder weint nie.

00:06:57: warum Darf ich das nicht zeigen?

00:06:59: Warum zeigt es bei mir schwächer aus, heute sage ich im Gegenteil.

00:07:04: Es zeigt Stärke!

00:07:05: Wenn du auch zeigen kannst wenn's dir nicht gut geht oder wenn du vielleicht am Anfang von etwas stehst.

00:07:11: und da komme ich jetzt in meinen Umfeld und ich habe es glaube bei der letzten Folge schon wieder gesagt diese Hemmungen sich zu zeigen wer man ist, zu dem stehen was isst.

00:07:23: Und Ich kann nochmal ein Beispiel sagen Früher wurdest du immer in eine Schublade gedrückt, wenn du ... Ja ich bin halt pur!

00:07:33: Das war so negativ belastet.

00:07:38: Heute kann ich mit Stolz sagen hey es gibt keinen.

00:07:40: oder es ist einer der schönsten Berufe auch wenn ich ihn nicht ausübig habe.

00:07:45: Kein Mangel dadurch aber ich finde das ein und der schönste beruf auf dieser Welt einer der wichtigsten Berufen auf dieser welt Aber er wird halt in der Gesellschaft noch abgetan, dass er mit Tieren zu tun hat jeden Tag.

00:07:58: Und das diese Tiere halt auch stinken auf der einen Seite die riechen wir sagen dem Stinken und dass du diesen Dreck auch wegmachen musst.

00:08:09: Da ist da negativ belastet und diese Sichtbarkeit wurde mir früher oft entgegengeworfen von meinen Kameraden-Schulkollegen wo es halt kein Verständnis für diese Schönheit so in der Natur zu arbeiten hat.

00:08:24: Und da habe ich mich oft verstellt oder oft nicht gesagt, meine Eltern haben ein Landwirtschaftsbetrieb.

00:08:31: Muss dich auch lernen.

00:08:32: und ich spüre es heute wieder dass immer wieder Situationen gibt zum Beispiel für meiner Tochter wenn ich sage gange doch mal Go Herdepfle zu meinem Bruder oder zeige das auch ja mach ich was denken meinen Kollegen darüber?

00:08:44: aber sie haben die Kartoffeln jeden Tag auf dem Tisch und diese Beruf ist so sinnstiftend.

00:08:52: Aber damit ihr seht wie heute gedacht wird.

00:08:56: Diese eigene Sichtbarkeit, sich zu zeigen wie man ist und wenn man halt am Anfang steht zum Beispiel in den sozialen Medien es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.

00:09:06: aber auch da dieser Trend der kommt weg von Hochglanz diese Hochglansbilder die sind gar nicht mehr so gefragt sondern das wirkliche Leben.

00:09:18: Und was interessiert dich eigentlich zum Beispiel in den sozialen Medien.

00:09:25: Diese Bilder, diese Videos siehst interessiert dich diese Hochglanzbilder wo einer vielleicht über eine Bergkette läuft Sonnenuntergang wo du weißt hey das ist für mich vielleicht einmal mehr möglich wenn ich im Urlaub bin.

00:09:40: aber der Rest vom Jahr bin ich hier am Malochen arbeiten und kann mir das vielleicht nicht leisten oder bin vielleicht nicht in dieser Region.

00:09:49: Und wie wären die Bilder wenn du wirklich auf Augenhöhe etwas ansehen würdest in diesen sozialen Medien.

00:09:57: Wenn du siehst, hey diese Person die ich jetzt zuschaue, die kämpft ihr mit den gleichen Problemen oder ähnlichen Problemen aber in der gleichen Intensität wie ich habe.

00:10:08: Der fängt frisch an und da zitterzahlt das halt der Schnitt vielleicht nicht jede zwei Komma sieben Sekunden.

00:10:14: Vielleicht hat er auch Versprecher wie ich heute mit der deutschen Sprache Das verbindet doch Das ist doch auf Augenhöhe.

00:10:22: Der ist vom gleichen Stamm und hat die gleichen Probleme, das ist doch viel interessanter um mal zu sehen.

00:10:28: hey wie macht's der denn?

00:10:30: Und nicht diese Hürde so hoch setzen.

00:10:34: ich will dorthin wo dieses Hochglanz Bilder kommen.

00:10:39: fangt euch mal an mit einfach zwei drei Fotos pro Woche Und du gewöhntest auch dich an dein Lächeln.

00:10:46: Ich habe heute noch Mühe, wenn ich mir zusehe.

00:10:48: Wenn ich eine Podcastfolge selber von mir höre und sehe dann könnte ich wegrennen.

00:10:54: aber mein Umfeld ist sich das ja gewohnt.

00:10:59: die sehen mich ja die ganze Zeit Die hören wir ja die ganzen zeit zu.

00:11:04: nur ich hab selber mühe mich selbst zu sehen mich selber zu hören weil ich es nicht gewohmt bin.

00:11:11: Aber dann machen wir doch eine Gewohnheit raus und lieber unperfekt starten als perfekt warten.

00:11:19: Und das ist ja mein Motto, fangt euch einfach mal an zeigt euch mal!

00:11:24: Und wenn es halt nach drei Monaten nicht stimmt?

00:11:26: Dann stimmt's doch nicht!

00:11:28: Das ist doch scheißegal.

00:11:30: Es interessiert ihr am Schluss vor allem in den sozialen Medien.

00:11:33: Niemand haut wirklich raus und er zeigt euch In dieser Phase des Lebens Damit du vielleicht in fünf Jahren dich nicht so zeigen würdest wie heute, ist dir auch klar weil du bist ja weiser geworden.

00:11:49: Aber das gehörte zu dir.

00:11:50: ja wie die Jugendfotos oder wie meine Klassenfoto wo ich so eine Grimasse schneide.

00:11:56: Das bin ich und zudem muss ich stehen!

00:11:59: Und das ist ja genau mein Lebensweg, mein Erfahrungsweg.

00:12:04: Es gibt ja nichts Schöneres als wenn du Fotos siehst von früher zu heute, denkst du nein?

00:12:11: Wie konnte ich nur?

00:12:12: Oder Kleider.

00:12:15: Kleidungsstücke, breite Hosen habe ich schon in den Anfangs- und Einzelgejahre gehabt wenn sie mir oben noch passen würden Ich könnte sie heute noch anziehen.

00:12:27: Die pinken T-Shirt wo man jetzt wieder überall sieht die waren alles schon mal modern.

00:12:32: das haben wir alle schon einmal gehabt.

00:12:34: also nehmt eure Sichtbarkeit.

00:12:37: es kommt eh immer wieder Es wiederholt sich immer wieder Und darum geht in eure Sichtbarkeit, zeigt euch aber zeigt euch so wie ihr seid.

00:12:48: Das ist mir wichtig.

00:12:49: dieses Hochglanz dieses Vorspielen in Rollen schlüpfen und nach außen tragen man möchte mehr zeigen als das man isst.

00:12:58: Man zeigt nur wie ja wie man alles im Griff hat dass er keiner keiner hat sein Leben so im griff wies nach außen getragen, gezeigt wird.

00:13:09: Ich habe doch keine Probleme!

00:13:12: Bei uns läuft das alles super.

00:13:14: Frag mal jemand einen Freund?

00:13:16: Wie ist denn der hier läuft?

00:13:18: Der zeigt sich so wie er es nach Außen zeigen möchte aber nicht wie es wirklich im Inneren des Hauses ist.

00:13:25: Ist doch ganz normal!

00:13:27: Ist doch normal dass du irgendwo an einer Schwelle stehst.

00:13:32: Ist noch normal dass Du dann auch zeigen kannst hey Es ist verdammt hart und mir darf man es ansehen.

00:13:40: Das ist Sichtbarkeit, das ist Lebenssichtbarkeit wo du dich im Leben zeigst wie es im Moment ist.

00:13:50: Und wie würde es aussehen wenn immer als schön Friede Freude Eier kuchen bei dir aussehen würde?

00:13:56: Wäre das spannend würde ich dich gerne verfolgen auf den sozialen Medien.

00:14:00: wenn nur positiv siehst und ja ich habe es vorhin gesagt, die sozialen Medien sind das wie alle anderen etwas erreicht haben.

00:14:09: Wie schnell dass du es erreichen kannst ohne Mühe zu haben so ist das Leben nicht.

00:14:14: zum Glück nicht weil die Erfahrungen hab' ich vorher schon mal gesagt die müssen schwer sein damit du den Gewinn auch wirklich tragen kannst damit es nicht einfach zur Gewohnheit und einfach zu erreichen isst Und das darf man dir ja auch mal ansehen, wie du strugglest.

00:14:33: Jetzt fange ich noch an mit Englisch.

00:14:36: Seht ihr?

00:14:36: Ich kann nicht mal Englische und ich probiere es dort trotzdem!

00:14:39: Also geht in die Sichtbarkeit raus und zeigt euch so wie er seid und ich mache mit euch jede Wette... Die Gemeinschaft, die meisten Leute, die tragen das mit euch, sie finden sogar sensationell dass du den Mut hast.

00:14:58: Ich kann euch noch einmal ein Beispiel sagen, seit ich vor drei vierte Jahre in die mediale Sichtbarkeit gestartet bin und gesagt habe, ich zeige mich jetzt wie ich wirklich bin.

00:15:12: Und auch eine gewisse Intensität auf den sozialen Medien habe hat sich mein Freundeskreis extrem verkleinert – fast bis auf Null sage ich mal!

00:15:27: Warum ist das so?

00:15:28: Ist der Martin ein anderer Martin?

00:15:34: Ich bin zu meinem Freundeskreis nicht anders.

00:15:39: Einfach damit ich das, was ich mit ihnen immer wieder zeige... ...ich bin ja so wie bei meinen Jungs nach außen vielleicht trage und was sich nicht möchte, ich möchte nicht angeben mit meiner Sichtbarkeit überhaupt nichts.

00:15:55: Es geht mir nicht darum dass ich etwas sein will da draußen aber ich bin immer noch der gleiche in gewissen Sachen bewusster, weil ich mir halt vielleicht mehr überlege durch die Sichtbarkeit.

00:16:07: Aber warum ist das so?

00:16:12: Das ist Neid!

00:16:14: Neid, wieso dass ich das jetzt mache und mein Gegenüber – vielleicht einige Freunde von mir – sich das nicht getrauen.

00:16:26: Das ist das Problem.

00:16:27: Darum kommt diese Ablehnung für den Menschen der sich nur zeigt wer er Mit guten Zeiten, schlechten Zeiten.

00:16:38: Mit dem Hochsohn mit den Tiefs... ...mit dem lachenden Gesicht und mit dem weinen Gesicht.. ..mit dem frustrierten Gesicht aber auch mit dem Gesicht wo er im Flow ist.

00:16:50: Warum ist das so?

00:16:52: Das ist nur Neid!

00:16:54: Neid weil du diesen Schritt gegangen bist oder sie sich vielleicht nicht traut Und es geht ihm Leben so viel um Neid und grad bei der Sichtbarkeit.

00:17:09: Überlegt dir mal selber, wie viel Mal ist vielleicht du als Frau eine an dir vorübergegangen?

00:17:15: Eine gute Figur.

00:17:17: Super Kleid!

00:17:18: Wo du irgendwo einen abschätzigen Gedanken gegen diese Person gehabt hast nur weil sie vielleicht den Ausschnitt etwas tiefer gehabt, weiß ich vielleicht das engere Kleid angehabt hat oder das kürzere... völlig egal bei meinen genau gleich dieses ablehende Verhalten von uns wenn wir Eich ganz ehrlich gesagt eifersüchtig sind.

00:17:41: Wenn diese Person, Mann oder Frau, egal sich zeigen vielleicht auch provokant und du möchtest das eigentlich und tust es ab so gibt es genug Fluchwörter die wir im Kopf drin haben und uns da das denken.

00:17:59: Warum ist das so?

00:18:00: Weil du genau euch in diesem Kleid oder in dieser Position oder in der Pause dich sehen würdest.

00:18:10: Und das ist der Neid.

00:18:12: Der so vieles... Ja, ich sage jetzt soviel... Leid vorsacht!

00:18:18: Neid leid.

00:18:20: Reimt sich noch.

00:18:21: Brauchen wir das?

00:18:22: Brauchst du das als Person?

00:18:24: und ich glaube je mehr dass Du in die Sichtbarkeit gehst, je mehr das Du Dich zeigst, Je weiter entfernst Du dich von diesem Neid weil Du dann auf Dich schauen kannst und nur immer mehr auf DICH zeigen kannst.

00:18:41: Es ist auch gemein diese Sichtbarkeit, weil wir wurden ja gemacht mit unseren Augen das wir unser Gegenüber sehen.

00:18:48: Wir sehen alles in der Umwelt aber wir sehen uns so selten weil wir können die Augen nicht rausfahren nachher uns selber ansehen und darum sind jetzt nicht gewohnt auf uns zu schauen.

00:18:59: Aber schau doch auf dich selbst Und zeig dich so wie du bist.

00:19:05: Zeig dich wer du bist.

00:19:07: Ich habe schon mal gesagt in allen Facetten die Du hast nach rechts, nicht nach links, nicht geradeaus.

00:19:14: Nicht zurück sondern nur so wie du dort stehst.

00:19:18: und ich mache mir die eine Wette oder ich mach mit dir jede Wette.

00:19:22: macht das wiederhol' das immer wieder Und dein Selbstwerkgefühl wird extrem wachsen.

00:19:31: Ich überlege mich heute immer wieder mal noch hey ja, konnte ich das?

00:19:36: Wie konnte ich es posten?

00:19:38: Und ich habe mich angewohnt im Handy drin das Video herzurichten und dann Haus raus.

00:19:45: Und warte nicht bis morgen, sondern Haus in dem Moment raus weil in dem moment wo ich es geschnitten habe da stimmt es für mich.

00:19:52: ob es in drei stunden noch stimmt oder nicht weiß ich nicht.

00:19:54: darum hau ich's einfach raus und ich erzähle immer mehr.

00:19:58: ich bin auch weit davon entfernt dass sich wirklich meine mein innerstes mit der sprache kundtue weil da würde ich extrem anecken weil meine art ist Bodenständig, aber auch polarisierend und vielleicht aber auch wieder ein gewisser gesunden Menschenverstand haben.

00:20:20: Aber das getraue ich mich noch nicht, aber da bin ich jetzt auch step by step am Lernen!

00:20:26: Und wenn ich das kann, dann könnt ihr das da draußen alle auch... ...und denkt daran auch ich habe Mühe Auch ich fühle mich nicht wohl in der Sichtbarkeit immer Aber es gibt mir mehr ein gutes Gefühl als ein schlechtes Gefühl und ich wachse extrem an diesen Situationen.

00:20:46: Auch das mit meinen Kollegen, meinem Umfeld die deshalb vielleicht nicht zu mögen.

00:20:54: Das zeigt mir ja wieder ist das wirklich ein guter Freund?

00:21:00: Weil du dich jetzt zeigst so wie du bist in diesem Moment wo du im Leben bist dass sich früher vielleicht anders war... negativ oder positiver ist, völlig egal.

00:21:14: Aber in dieser Zeit war ich anders.

00:21:15: und heute bin ich an dem Bahnhof im Leben wo ich jetzt bin und den zeige ich.

00:21:21: Das ist völlig klar das früher anders war.

00:21:24: vielleicht bin ich in einem Jahr auch wieder anders aber ich zeig mich jetzt hier.

00:21:28: und jetzt sind es wirklich eine Freundschaft?

00:21:38: Brauche ich die Freundschaft und schon wirst du bewusster.

00:21:41: nur durch die Sichtbarkeit.

00:21:43: Und so geht es mir in ganz, ganz vielen Facetten.

00:21:46: Darum geh'n die Sichtbarkeit!

00:21:48: Du kannst mehr gewinnen als du verlieren kannst weil du kannst den Weg zu dir finden und der geht nur über die Sichtbarkheit.

00:21:57: In diesem Sinne wenn's dir gefallen hat... ...die Folge über Sichtbarkeit dann zeig mir doch wie das dir gefallen hat mit Sichtbarkeiten und hinterlasst mir fünf Sterne.

00:22:11: Oder kommentier mir den Podcast oder kommentiere mir irgendeinen Post auf Instagram.

00:22:16: Negative, positiv!

00:22:18: Ich lerne immer mehr aus den negativen Erfahrungen... ich wachse mehr als aus den negative Erfahrungen.

00:22:24: also bin ich wirklich gespannt auf deine Nachricht und es hat mir sehr gut gefallen heute diesen Podcast wieder auf Hochdeutsch zu machen auch wenn's nicht einfach war in der Sichtbarkeit mich zu zeigen.

00:22:40: wie ist vielleicht Perfekt beherrsche, aber da wach sich wieder dran.

00:22:44: Wenn ich jetzt nachher aufstehe und zum Podcaststudio rausgehe dann bin ich wieder im zwei Millimeter größer und um das geht es ja.

00:22:52: also geht in die Sichtbarkeit.

00:22:53: zeigt euch wie ihr seid und dann seht ihr auf dem richtigen Weg.

00:22:57: In diesem Sinne danke vielmals für eure Zeit, für euere Lebenszeit Die ihr mir gewidmet habt und hoffentlich bis zum nächsten Mal.

00:23:07: Finde deinen ganz eigenen Erfolgsrhythmus und starte in dein persönliches Abenteuer.

00:23:12: Jetzt gemeinsam mit Martin!

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