#48 Wenn der Erfolg nicht reicht: Simon Eggerschwiler über innere Leere, Natur und den Weg zurück zum Herzen

Shownotes

In dieser Folge spreche ich mit Simon Eggerschwiler – Mentor für ganzheitliche Vitalität, Bauernsohn und ein Mann, der mit 45 alles in Frage gestellt hat. Wir sprechen über seinen Weg vom klassischen Karrieremenschen zum Vitalitätsmentor, über die Nacht, die alles veränderte, und warum Selbstliebe die Grundlage für alles andere ist. Simon teilt, warum die Midlife-Crisis eigentlich eine Midlife-Chance ist, weshalb Titel und Zertifikate nicht alles sind und was Kinder in seinen Outdoor-Camps lernen, das in keiner Schule gelehrt wird. Ein tiefes Gespräch über Loslassen, emotionale Intelligenz, den Kontakt zur Natur und die Frage, wie wir wieder mehr Herz in unser Leben und unsere Arbeit bringen.

Transkript anzeigen

00:00:00: Vom Getriebenen zum selbstbestimmten und freien

00:00:02: Unternehmer.

00:00:04: Erfolgsrhythmus, der Podcast von und

00:00:07: mit Martin Müller.

00:00:08: Ja das bin ich!

00:00:09: Hundertprozent

00:00:10: Unternehmer,

00:00:11: Abenteurer und Geil.

00:00:13: Ervolgsrhythmus.

00:00:15: Herzlich willkommen Simon Eggeschwiler im Podcast der Volksrhythmuss.

00:00:19: Es freut mich aus redentlich, dass du den Weg vor zwei Stunden auf dich genommen hast um hier bei mir in dem Podcaststudio zu sein.

00:00:29: Was du machst, erzähl von deinem Leben gerade mal selber.

00:00:34: Herzlichen Dank für die Einladung, Martin.

00:00:37: Freut mich dort zu sein!

00:00:38: Ich bin zur Zeit Reiseleiter für Vitalitätsreisen.

00:00:47: Ich bin als Mentor unterwegs und betreue Führungskräfte im Bereich ganzheitlicher Gesundheit.

00:00:55: Das ist das, was ich im Moment mache.

00:00:57: Ich habe nebenbei andere kleine Projekt wie Beratungsmandate und auch Kindercamps, wo ich darf strategisch leiten.

00:01:06: Genau das sind so die beruflichen Sachen, die ich gerade aktuell mache.

00:01:12: Das ist eine Person, die du da hast.

00:01:15: Wer ist in der Simon-Eggerspiele?

00:01:17: Wirklich?

00:01:17: Das ist ja eine gute Frage!

00:01:18: Das ist jetzt eine komplexe, tiefen Frage.

00:01:21: Ja, ich habe dich gerade am Anfang steiliert...

00:01:26: Genau, du sprichst schon an, verschiedene Rollen.

00:01:29: Ich kann natürlich jetzt verschiedene Hüte aufsetzen.

00:01:32: Aufgewachsen als Bauernsohn, Gerdet – das hat mir sehr viel gegeben von diesem Serie heute noch.

00:01:39: Ich denke auch sehr viel an die Zeit zurück auf dem Bauernhof.

00:01:43: Einfach den Umgang mit Tieren und ganz vielen Menschen, die uns begegnet sind auf dem Hof.

00:01:50: Das hat mich sicher prägt dann aufgewachsen ganz traditionell, ich würde sagen ja Berufslehr gemacht als Mechaniker mich weiterbildet technisch kauf mit Betriebsökonomie studiert und so weiter.

00:02:02: Und all das hat irgendwo einen Punkt in meinem Leben geführt mit ... ... die Tonsfriedenheit... Das

00:02:10: war ein bisschen gar noch nicht, oder?

00:02:13: Doch ein wenig darüber, wo denn Tons Friedenheit einfach immer grösser wurde.

00:02:17: und dann ist die Frau gekommen wer ist der Simon Wirklich?

00:02:20: Und was will er und was ist der Sinn von seinem Leben.

00:02:24: Genau, da sind wir eigentlich an dem Punkt wo du ansprichst.

00:02:27: Okay, jetzt mal eine Frage.

00:02:30: also ich bin ja auch ein bisschen ähnlich.

00:02:31: Ich glaube mir sieht nicht gleich aus aber so den Lebensweg haben wir eigentlich relativ ähnlich gemacht ausser die kann dann ausgehängt mit Weiterbildungen.

00:02:39: Ich habe mich durch Erfahrungen weitergebildet in diesem System.

00:02:45: Warum... ...ist bei den Männern oder was denkst du?

00:02:49: warum ist es bei den Mannen?

00:02:50: Die Zins-Urchie fängt also mit den Fünf und Vierzehn.

00:02:56: Mein Lebensweg hat sich auch etwas geändert vom Unternehmeren weg, so mit zwei, drei oder vierzehnt.

00:03:02: Auch die Zinsuarchie ist alles, was ich gemacht habe.

00:03:06: Ist das wirklich mein Weg?

00:03:08: Ich spüre es ja auch ein bisschen.

00:03:09: Ich bin jetzt älter als du.

00:03:12: Ich glaube, man sieht's auch.

00:03:13: Nein!

00:03:13: Das ist Spass aber ... Wieso, bei vielen Männern beobachte ich das.

00:03:18: Also mit der Vier-Zwei-Vier-Viertzige kommt so ein Koffer im Leben, wo es zumal auch um Sinnhaftigkeit geht.

00:03:26: Wie jetzt bei dir auch?

00:03:27: Wo du, wie du sagst, auch etwas dinnen steckst oder?

00:03:31: Was hast du das Gefühl?

00:03:34: Warum ist da?

00:03:36: Ja also ich persönlich glaube dass es einfach dem Rhythmus von der Menschheit ist.

00:03:40: Ob das nur beim anderen weiss ich nicht.

00:03:42: aber es ist sicher so, wenn ich mein Leben reflektiere... Ja, irgendwo sind Kinder gross geworden und dann wirst du unwichtiger.

00:03:53: Denn sie nablen sich ab, sie gehen ihren eigenen Weg.

00:03:56: Ich sehe so ein Siebenerzyklus, sieben-Jahres-Zyklus ... Und dann bist du mit forty zwei hier um Leben.

00:04:03: Du hast Karriere gemacht und hast Geld verdient.

00:04:07: Dann merkst du, es ist einfach nicht alles.

00:04:11: Es ist nicht.

00:04:12: was ist das?

00:04:12: Waren Glück?

00:04:14: Ich glaube, der Rettmann von Mitlife Crisis.

00:04:16: Aber ich sehe es halt positiv oder?

00:04:18: Es ist wirklich im Rhythmus vom Mensch, dass er irgendwo in diesem Alter ... Ich sage, das sind zwei Vierzehn plus vor der Ansicht überlegen.

00:04:27: Ist das alles gewesen?

00:04:29: Ich würde es anders sagen und mit Life Chancen sagen.

00:04:32: Weil ich glaube einfach... Da wo du jetzt ansprichst, sehe ich auch sehr viel.

00:04:37: Und zwar vergleicht damit mir Spottler ein Kind haben ist ja etwas ... Ich habe etwas in Verantwortung gegeben.

00:04:46: Und jetzt kannst du die Verantwortung loslassen, das ist wie ein Sportler, der auf den Olympiaden trainiert.

00:04:51: Wenn er den Olympianen hat, wenn Kinder erwachsen werden, wenn sie einem abnehmen würden und nicht mehr so gebraucht wären, dann hast du auch wieder mehr Zeit.

00:04:59: Das ist wie der Sportler nach den Olympiadern.

00:05:01: Der muss sich neu definieren.

00:05:02: Dort ist es völlig okay.

00:05:04: Dort sagen wir nicht nur Sportlerkrisen oder Mitleif-Sportlerkrise.

00:05:09: Hier ist es normal, aber bei einem Mann oder einer Frau ... Übrigens auch bei der Frau mit zwei Vier in der Abendung.

00:05:16: Das ist genau ein Auszeichen.

00:05:18: Ist es genau gleich, wo du dich wieder neu definieren musst?

00:05:22: Wo es wieder mehr Platz gibt?

00:05:24: Wo du eigentlich auch wieder mehr kannst auf dich beziehen.

00:05:28: Wie man sagt, wenn man Kinder hat, dass sich alles noch um die Kindreite des Lebens treibt und das ist richtig so.

00:05:35: Aber diese Phase von den Kindern zu erzeugen ist ja dann vorbei.

00:05:38: Also musst du dich neu definiert

00:05:40: z.B.,

00:05:41: man merkt auch ... In den Paarbeziehungen.

00:05:44: Dort gehen am meisten Beziehungen wieder auseinander, weil sich diese zwei Individuen auf etwas fokussiert haben.

00:05:52: Da geht er weg und man ist älter geworden.

00:05:54: Du sagst, das sind die sieben Jahreszyklusen, die ich unbedingt trage glaube.

00:05:57: Dann gibt es, wo man sich nachher wieder neu definieren muss.

00:06:01: Ich finde ehrlich gesagt mal ehrlich Bilanz zu sein und in einer Partnerschaft passen wir noch zusammen.

00:06:09: Unser Auftrag als Kindererzieher hat mir jetzt absolviert.

00:06:13: in diesem Sinn, sollen wir den Lebensweg noch begleitend teilen?

00:06:19: Oder sollen man einfach auf einer guten Freundschaft gehen.

00:06:22: Aber du gehst auf diese Seite und du gehest auf die Seite.

00:06:24: Da sehe ich ganz viel in der Welt ausser oder eigentlich im Lebensumfeld.

00:06:29: Und wenn du das beschreibst, dann kann man es gar nicht beschreiben, oder?

00:06:33: Wie ist da bei dir?

00:06:34: Ich sage gerade paar Beziehungen.

00:06:36: Wo stehst du heute?

00:06:38: Schön dass du es ansprichst!

00:06:39: Es ist ... Ich habe mich letztes Mai von meiner Frau getrennt, nach der Hartnerschaft.

00:06:48: Und ich kann wirklich sagen im vollsten Respekt in der Liebe auseinander, aber einfach in einer Dankbarkeit auseinandersetzen.

00:06:58: Weil ich es aus meiner Sicht nicht geschafft habe.

00:07:02: Ja, ich sage jetzt mal die Emotionalität und den Gefühl wieder so eine zu bringen wie du gesagt hast nach dem Zyklus.

00:07:10: Zuerst waren wir als Paar, nachher war es für die Kinder und jetzt wären wir als Duo für den nächsten Lebensabschnitt.

00:07:19: Ich habe es nicht fertig gebraucht, wieder diese Gefühle aufzuleben zu lassen.

00:07:24: Ein Jahr später merke ich schon, woran das gelegen ist.

00:07:27: Und ich bin aber dankbar für die Erfahrung, dass ich diesen Weg gewählt habe, weil andere Türen aufgehen.

00:07:38: Wir haben eine super Beziehung nach wie vor.

00:07:40: Die Kinder bei der Frau im Haus sind alle glücklich.

00:07:45: Klar geht es mir noch zu arbeiten, das ist erstes Jahr her.

00:07:48: Doch da sind Anteile von Räuern und Anteilen von ... Hättest du das nicht anders machen können?

00:07:55: Aber ich sehe die Chosen drin.

00:07:57: Und ich sehe auch ... Wie gesagt, was für Möglichkeiten das Zukunft bringt.

00:08:02: Ja,

00:08:04: hier draussen sind er.

00:08:06: Er hat sich trennt!

00:08:07: und es ist nicht ein Vorwurf passiert gegenüber einem anderen, sondern du hast bloß von dir erzählt.

00:08:15: Vor euch, vor neuen Chancen... Und das ist ich glaube wenn's einen Weg auseinander gibt dann ist da der richtige Weg, den wir bei sich anschauen.

00:08:24: Übrigens überall im Leben.

00:08:28: Hier anschauen und nicht nach außen was du brauchst wie es bei dir aussieht.

00:08:32: aber auch Fehler können eingestehen aber auch sagen Es ist etwas besser, so wie es jetzt ist.

00:08:37: Ich finde das faszinierend, was du gesagt hast.

00:08:40: Das war nicht einmal irgendeinen Vorwurf oder irgendeine Kritik an deinem Gegenüber sondern du hast bloß von dir erzählt.

00:08:47: und ich glaube da ist wirklich die heutige Schwierigkeit wenn ich hier außen hin schaue wo auch viele Verwerfungen in der gewissenen Lebeninnen passieren genau weil man da wo man eigentlich nicht hat nach aussen projiziert.

00:08:59: und du polizierst nicht nach Aussen du bist völlig bei dir inne.

00:09:03: noch eine andere Frage.

00:09:05: Du sagst, Kinder sind jetzt bei der Partnerin oder Ex-Partnerin.

00:09:09: Nein es ist nur eine Partnerin!

00:09:11: Es wird immer eine Partneris sein in deinem Leben aber es ist vielleicht einfach eine andere Partnerschaft.

00:09:15: Sie ist nicht mehr die Liebespartnerschaft sondern sie ist eine wertschätzende, älteren Partnerschaft und das ist ja auch so etwas... du kannst dich nie trennen von deinen Partnern, dann merke ich ja selber auch.

00:09:25: Und entweder findest du die App oder bist du aufs Leben lang im Krieg damit?

00:09:29: Wie geht's dir ohne Kinder so die Präsenten?

00:09:32: oder wie viel siehst du als Kind?

00:09:33: Das ist eine gute Frage.

00:09:36: Ich sehe sie aktuell nicht so viel, wie ich mir das wünsche.

00:09:39: Sie hat aber auch mit mir zu tun.

00:09:41: Ich habe mich entschieden, von meinem Dorf wegzugehen, wo ich aufgewachsen bin und aus dem Haus steht.

00:09:48: Weil ich einfach etwas Anonymität gewünscht habe oder es war ein Impuls von innen.

00:09:55: Ich wohne in Ebbecken.

00:09:57: Ich bin gut erreichbar für die Kinder.

00:09:59: Das habe ich so gewählt.

00:10:00: Es ist aber eine kleine Wohnung und sie ist natürlich nicht so attraktiv in ein Haus, wo jeder sein eigenes Zimmer hat.

00:10:05: Und meine Teenies sind jetzt achtzehn, achtzehnt, zwanzig.

00:10:09: Also das sind wirklich schon gross!

00:10:11: Die haben ihre Freunde im Wochenende möchten die mit Kollegen ab, haben Partnerschaften... also ich habe nicht der Anspruch, dass diese regelmässige zu mir kommen oder dass wir hier irgendein Sharing-Modell haben sondern Fokus haben.

00:10:24: Hauptsächlich sind die bei den Frauen und ihren vier Wänden und sie dürfen aber jederzeit zu mir komme Und ich genieße es natürlich, wenn sie kommen.

00:10:32: Aber ich merke schon, dass das allein sein ist.

00:10:36: Das macht etwas mit mir.

00:10:39: Wo ich mich trennte, war natürlich nicht das Big Picture und all das.

00:10:44: Meine Frau hat dazu gesagt, Simon weißt du überhaupt wie einen höheren Preis du hier zahlst?

00:10:48: Mit diesem Schritt, wo du gehst... Ich denke mir wieder die Wort zurück, weil ich merkte schon was das alles mit sich bringt oder?

00:10:57: Und noch kurz zurück zum zum Punkt, dass ich mich selbst reflektiert habe im Sinn von Ich nehme alles auf mich.

00:11:05: Es hat dort so ein Schlüsselerlebnis gegeben, mitten in der Nacht.

00:11:08: Am drei bin ich einmal verwachtet und war wirklich hell wach.

00:11:11: Aufgestanden, also aufgesessen im Bett und habe gemerkt... Also die Wurzeln kamen, Simon du hast dich selber nicht gerne Und weil ich mich selber nicht gern oder geliebt habe, habe ich auch meine Frau nicht mehr können lieben.

00:11:23: Das ist eine der.

00:11:26: Ich habe gemerkt, dass das einer der Gründe ist, wieso es mit uns nicht weitergeht.

00:11:31: Es war total ein deutliches Zeichen an dir zu arbeiten und dich mit allen Ecken und Kontagenten.

00:11:38: Es ist spannend, ich habe gestern im Wald beim Joggen und Post aufgenommen, wo es genau um das geht.

00:11:45: In der Selbstliebe, sich selbst gerne haben, aber auch sich selber schön finden, die ich in der heutigen Welt sehe wie wenn man alles macht, im Aussen... In der Frauenwelt ist es extrem, wenn du dich nicht schön findest.

00:12:00: Du bist einfach ein Drogen, das du wieder erhöhen musst, weil's lange nicht an den Lippen alles aus dir entsteht.

00:12:07: Und wie du jetzt auch treffen und ich fast zu sagen, wie du, ist wirklich Liebe.

00:12:14: Kannst du bloß geben, wenn sie für dich selber fühlt?

00:12:16: Aber wir haben immer das Gefühl mit Äußerlichkeiten, dass es Liebe gibt.

00:12:21: Dafür will du gesagt hast ... Es ist oft, dass wir uns selber gar nicht lieben können.

00:12:25: Wie wenn man dann im Aussen liebt und da muss zuerst man selber können.

00:12:29: Vielleicht sind aber auch deine Denke in diesem Moment leer gewesen.

00:12:32: Und das heisst ja nicht, dass die Familie dich leer gesogen hat – das kann es unternehmen -, sondern dass sie mir eigentlich bei unserer Leidenschaft bebeiden haben.

00:12:40: Wir machen das fast gleich.

00:12:44: Wo ich einfach immer wieder sehe, dass Leute im Aussensee sehr erfolgreich sind, aber innerlich eben ... leer sind, innerlich ihre eigene Liebe fehlt.

00:12:53: Verzähl uns damals noch etwas darüber, was du auch bei den Unternehmern siehst?

00:13:00: Ja ich sehe es ähnlich wie es bei mir war und man zieht dann meistens die Kunden an wo einem gerade so wieder weiterbringt oder die ähnlichen Themen haben, die wir selber hatten.

00:13:15: Bei mir war es so, dass ich als Kind viel Trauer und Angst und Wut, vor allem Trauer- und Angst weggedrückt habe.

00:13:22: Und diese Gefühlswelt hat auf dem Bauernhof auch nicht so einen grossen Platz gehabt.

00:13:27: Und ich glaube, das ist etwas, was in der heutigen Zeit – und du sprichst jetzt unsere Kundenanführungskräfte unternehmen.

00:13:32: Das sind gestandene Menschen.

00:13:34: Wir haben nicht gelernt, über das Redengefühl Wort zu nehmen.

00:13:40: Man macht es zwar so situativ daheim mit dem Haustier oder den eigenen Kind.

00:13:46: Aber sobald wir die Schwelle vom Unternehmen übertreten und ins Geschäft gehen, dann fehlt das.

00:13:55: Ich habe das Gefühl, dass der Kontakt zu sich selbst, den Kontakt zur Verletzlichkeit ... Das ist etwas, was man rettet von emotionalen Intelligenzen oder etwas, das ein bisschen vergessen geht oder auch nicht geschult wird und gelehrt wird Wenn du ein IMBA machst und so weiter, das wird zuvor gestreift.

00:14:19: Das wird diskutiert.

00:14:21: Aber das wirklich üben in einer täglichen Praxis ist es auch in die Firmenwelt einzubringen.

00:14:27: Das als Führungsverantwortliches Leben.

00:14:29: Ich glaube an dem scheitert's.

00:14:31: Und das ist das, was noch die Leute für den Preis zahlen wollen.

00:14:34: Weil sie wie die ganze innere Welt ... Die haben Sie nicht beübt?

00:14:40: Die lernt man nicht!

00:14:41: Also ich glaube wir konnten es als Kind.

00:14:44: Unbedingt, oder?

00:14:48: Am Anfang stand der Ziel.

00:14:50: Das ist eine sehr gute Sache auf der einen Seite und auf der anderen Seite.

00:14:53: Es ist einfach übel.

00:14:54: Wir werden prägt und wir reichen nicht, weil wir selber oft nicht sind.

00:14:58: Die Bedingungslos-Liebe wird ersetzt, wenn du das Zimmer aufgeholt hast, dann bist du ein Lieben.

00:15:04: Wenn du gute Noten machst, dann biste ein Liebem.

00:15:07: Und das steigt sich immer und unser System ist ein Aufbau, damit es funktioniert.

00:15:12: Jetzt kommt ein wenig im provokanten Satz.

00:15:15: Bildert du das Bisch, dass du mehr Systemhöhrung bist?

00:15:19: Und wenn du die Bilder der Bische, desto mehr wirst du Mühe haben auf dich selber lassen.

00:15:24: Weil du hast etwas gelernt.

00:15:26: Wo du davor sagst in dem Hörsaal, im Studiesaal... Da ist Gesetz und da gilt's!

00:15:35: Und so wären wir geprägt.

00:15:37: Wenn ich vergleicht auch wieder in der Tierwelt, wenn du ein indische Elefant ein Jahr oder zwei an einem Baumannin bist, kannst du ihn nachher befestigen.

00:15:44: Dann geht er nicht mehr weg.

00:15:45: Mit den Hunden genau gleich.

00:15:47: Ketten einen an, dann geht er nichts mehr weg.

00:15:50: und wir sind wissen von der Natur.

00:15:52: Und bei uns ist es nicht anders.

00:15:54: Je mehr du prägt wirst ... In einer Linie, desto weniger kannst du auf die anderen Seite gehen.

00:16:01: Desto schwerer wird sie diese Gewohnheiten und Gewohnheit sind der härtesten Klebstoff der Welt Die loszulassen.

00:16:08: Und ich vergleich immer wieder, ich komme aus der Landschaft wie du auch.

00:16:12: Ich bin noch sehr gerne in der Landwirtschaft.

00:16:14: Ich gehe auch immer wieder in die Landwirtschaft und damit erden mich extrem.

00:16:18: Wenn ich meinen Bruder sehe – dem seine Berufung – der schafft wirklich hart!

00:16:22: Also ich würde ihn nicht durchheben.

00:16:24: Aber das ist so dankbar und zufrieden im Herzen hin.

00:16:28: Weil er einfach in der Natur noch ist... Und Natur ist unseren grössten Lehrmeister, da haben wir alles vergessen.

00:16:33: Wir können Studie machen, wir können Doktortitel machen und wir können alles auch machen aber es hat nicht viel mit der Natur zu tun.

00:16:39: Und das ist da wo uns Erdentum verbindet.

00:16:43: Und wenn ich gesagt habe die Gewohnheiten können loslassen je bilderter du bist und da geht nichts gegen Bildung.

00:16:50: Ich bin überhaupt nicht.

00:16:52: auch das sind extreme Leistungen die man auch erbracht hat oder auch einen extremen Preis vom Leben eigentlich bezahlt hat bis man dort dann kommt dass mir völlig bewusst Aber wir haben's verlernt wieder ein paar Fuss mit den beiden Naturen zu stehen.

00:17:04: Das ist einfach so visuell und ich glaube auch dem eine schiebt ganz viel, weil du hast gleich mit dem Kopf, mit deinem Verstand, mit deiner Wüsse ... Da bringt mich weiter.

00:17:14: Dort würde ich erfolgreich sein!

00:17:16: Und dann sehe ich bei der Unternehmer ganz fest die Status-Symbol.

00:17:20: Man ist aussen durchaus erfolgreich aber innerlich hat man diese Naturkontakte eigentlich verloren.

00:17:25: Da sehe ich sehr, sehr viel.

00:17:29: Absolut Hat es gerade zwei Böder im Kopf gesagt, dann ist das eine Dating-App.

00:17:37: Ist ja logisch, wenn man wieder Single ist.

00:17:41: Ich habe da tatsächlich einen Frau Doktor, der Doktor Weisend wie geklärt, aber nur mit ihr geschrieben und telefoniert.

00:17:47: Und die hat genau das bestätigt, was du vorhin gesagt hast.

00:17:51: Die war so etwas von ihm im Kopf, so brilliant.

00:17:54: Sie schreibt für Finanz-, Wirtschaft und Weisende was und so analytisch... Aber es war null im Herz.

00:18:01: Und das hört ab.

00:18:02: und ich glaube, das ist das Thema.

00:18:03: oder wir haben wieder Kontakt zum Herzen verloren weil wie du sagst der einzige Webwärtsvorteil wo die Schweiz hat, wir haben keinen Bodenscherz sonst weiter, ist Bildung.

00:18:12: und da heißt man machen die besten Kinder also die besten Studenten und Unternehmer aus.

00:18:20: unseren Kindern schicken sie in Hochschulen.

00:18:22: alle sind volle diese Universitäten sind voller von Leuten.

00:18:26: aber Aber ein Kontakt zum Herzen oder das Erden, den Körper zu spüren ist genau das, was auf der Strecke bleibt.

00:18:33: Da siehst du von den Jugendlichen schon heute mit dem ganzen solchen Medien, die sind völlig haltlos, wie Sie einfach Kontakt hier wieder zum Reellen verloren haben, zudem weiss ich, wo ich auch weiter gesehen habe, dass kein Ei ersetzt ganz viel dieser Menschen, die sehr studiert sind?

00:18:56: Weil das kann keine, und hier ist keine viel besser.

00:18:59: Aber was dort fehlt, ist am Schluss Menschlichkeit.

00:19:01: Und wir würden da innen ... Ich sage jetzt mal... Ja, da wären grosse Aufgaben auf uns zu kommen als Menschheit.

00:19:08: Um dann wieder auffangen, war da ein Wegfall, dass sich auch die Sinnfragen von ganz vielen Menschen wieder einstellt und sagt, hey, schau, im Beruf ersetzt mich eine Maschine?

00:19:20: Das habe ich nicht alles, das ist mir auch klar, aber grundsätzlich sage ich jetzt mal Die Hälfte kann eine Maschine ersetzen, bin ich überhaupt noch werbvoll?

00:19:27: Bin ich gebraucht?

00:19:29: Und dann brauchst du ja alles von der Innenherkunft.

00:19:31: Wenn du am Anfang auch schon gesagt hast, von dir innen bin ich werb voll, kann ich mich lieben, bin nicht schön und so weiter und so fährt.

00:19:38: Und wenn da die Person im Aussenen wegfällt, sieht es vielmehr anders aus.

00:19:44: Das sehe ich heute auf Befehlenden Unternehmern, wo z.B.

00:19:46: die Pension geht oder bei denen ihr Geschäft verloren habt.

00:19:50: Sie zerbrechen meistens, weil sie ihres Aussen durch.

00:19:54: Also ihre Personen falten weg.

00:19:56: Aber auch hier sind wieder Chancene, werden wieder Chansene da.

00:20:01: Das ist jetzt gerade der Gedanke, wo ich komme und alle Weiterböden, die ich gemacht habe, alle Zertifikaten, die mich gesammelt haben, habe ich immer unter anderem aus einem Grund gemacht.

00:20:12: Ich dachte, später finde ich es immer ein Job.

00:20:17: Du bist immer irgendwo bei dieser Pyramide oben dran, weil du noch das Papierle mehr hast oder weisst etwas mehr usw.

00:20:22: Es ist wirklich rückblickend, dass alles aus einer Angst passiert.

00:20:26: Ich habe das Gefühl, okay, dann wirst du einfach nicht ersetzbar und findest den Job.

00:20:31: Und heute würde ich sagen, ich würde die Papier alle hergeben.

00:20:35: Ich würde sie alle verbrennen.

00:20:37: Weil heute merke ich, dass meine Werte oder meine Sozialintelligenz, meine Empathiefähigkeit, Vertrauenswürdigkeit, all das... Zählt heute viel mehr in meinem Job und macht mich viel erfolgericher und zufriedener, weder irgendwie weder die Papier.

00:20:53: Ich

00:20:54: kann jetzt zum Beispiel sagen ich habe keinen Titel für meine ganzen Begleitungen, die ich mache.

00:20:59: Ich habe Null, ich habe Elektriker gelernt und mehr habe ich nicht.

00:21:02: Ich hab da drei Unternehmen aufgebaut mit zwanzig Arbeiter.

00:21:05: alles tipptopp bis ich erfolgreich sein muss.

00:21:08: wenn mir fehlt ist ein Titel.

00:21:10: Das spüre ich immer wieder.

00:21:11: Da sagen mir auch Leute, wie er zum Beispiel viel schneller auf dich kommt, wenn du einen Titel gehst.

00:21:14: Ich habe vielleicht mehr Mühe zum Vertrauen aufbauen, wo ein Titel sagt, der hat ja den Abschluss gemacht im System hinein und dann bist du jemanden.

00:21:23: Dann kannst du das an.

00:21:25: Das eint eigentlich so eine Abschlussprüfung aus oder?

00:21:27: Das habe ich hier mal recherchiert und denke, ich mache eine Weiterbildung bewusst zu sein und eine Tourcoach.

00:21:35: Das ist doch mein Ding!

00:21:38: Mit dem Chef dort, mit dem CEO Kursleiter ein Gespräch abgemacht.

00:21:43: zum Call.

00:21:44: Dann haben wir so geredet miteinander und dann hat er mir gefragt wieso?

00:21:47: Wie wollen Sie das machen?

00:21:48: Ich sage ja auf Grundsätzlich einfach bloß wegen dem Titel!

00:21:51: Und nach anderthalb Stunden, also dreizehn Minuten war der Ansatz für diesen Gespräch.

00:21:55: nach anderthahalb Stunden sagt er sich am Üller.

00:21:57: Also darf ich mal mit Ihnen kommen um Kaffee zu trinken?

00:22:00: Und dann habe ich gesagt, äh ... Ja klar!

00:22:03: Wieso

00:22:03: denn?!

00:22:04: Also ich glaube da ist nichts für sie.

00:22:07: Und dann sage ich, bin ich nicht sympathisch?

00:22:11: Bist du da nicht?

00:22:12: Dann sagt er nein.

00:22:13: Dann ist ihre Unverfälschtheit verändern wir hier.

00:22:18: Dieses Bewusstsein, was du als Erlebt hast und ich also über sie erlebte gemacht... ...und der hat zu mir gesagt Wir formen sie in einem System, wo sie nicht sind.

00:22:30: Und das wäre Verfälschen vom Unikum.

00:22:33: Das geht nicht darum, wenn ich mich auf die Schulter klopfe, überhaupt nicht.

00:22:36: Aber ich spüre es auch!

00:22:39: immer wieder im Leben draussen.

00:22:41: Wenn mich die Leute anschauen, dann weisst du für ein Titel?

00:22:44: Was hast du für eine Befähigkeit da zu machen?

00:22:47: Wenn ich eine Zertifikate habe, werde ich völlig klar.

00:22:50: Wenn ich aber sage, um den Lebenserfahrungs- und Zufall mit so vielen Mitarbeitern selber aufzubauen, habe ich noch nie eine Weiterbildung gemacht.

00:22:58: Als ich mit der Knie am Dreck hin und dem Hand im Dreck ausprobiert, beginnte es anzuarbeiten.

00:23:06: Und Filme ist ja eigentlich genau ... Wie du sagst, die Leute suchen dich den Gegenpol.

00:23:12: Wie du jetzt auf dem Gegenpol bist und dann bin ich ... Es funktioniert nicht ohne System, aber es funktioniert!

00:23:20: Da wo wir uns einen Jugendlichen einträchtigen, du musst ein super Schulabschluss haben.

00:23:26: Du musst eine super Ausbildung haben.

00:23:27: Gegen das sage ich nichts, aber sie ist eben nicht alles.

00:23:30: Wenn die Werte, wenn der Charakter nicht stimmt... Und wir haben heute Werteprobleme, keine Fachkräftemangel.

00:23:36: Wenn dann nicht die Stimme in dir erinnert, wenn wir gesellschaftlich schauen, was wir für Wert haben, wird es auch mit unserer Wirtschaft nicht weitergehen.

00:23:44: Und das ist hier ein Innerer des Menschen, der ich glaube einfach ... In den Schulen wäre man gut dran, wenn man da würde anfangen lernen.

00:23:52: Wenn man die grossen Fragen vom Leben mal mit unseren Kindern besprechen würde und das war mein Anspruch als Vater.

00:24:01: Da könnte weitergehen!

00:24:03: Sie sehen sie jetzt ab und zu wieder nicht?

00:24:06: Können wir den Bogen wieder schliessen mit dem Losloh?

00:24:09: Du hast gesagt, mit achtzehrigen Kindern.

00:24:11: Die musst ihr loslassen.

00:24:12: Ich merke, dass hier ganz viele Leute Mühe haben mit der Loslohh.

00:24:17: Wenn sie die eigenen Unfähigkeiten ansehen müssen ... Kinderlosloh ist heute schwierigst.

00:24:23: Da sehe ich sehr viele Eltern, die Adlereltern, Gluckeneltern ... Ja, das Kind muss dich beschützen und behäuten.

00:24:31: Nein!

00:24:31: Sie wollen die Erfahrungen machen.

00:24:33: Wer früher noch raus ist ... Zähne ich elf in zwölf, am Morgen um sieben in acht.

00:24:38: Und so ob er nach Hause gekommen ist oder zuhause nach Hause kam.

00:24:41: Wir verschlagen nichts mit offenen Händen.

00:24:44: Da hast du die Erfahrung noch selber gemacht.

00:24:45: Unsere Jugend macht keine Erfahrungen mehr aus der Hand hinein und da wird man später gesellschaftlich ein grosses Defizit sein.

00:24:53: Und das kann auch nicht unsere Bildung auffangen.

00:24:57: Es

00:24:58: wurde jetzt wieder etwas im Bogen gemacht zum gesellschaftlichen, wo wir eigentlich ... Ich glaube, dass wir zwei Hände grosse aufgeben.

00:25:06: Und nicht bloß mir zwei.

00:25:08: Dass wir einfach deinen Leuten zeigen, dass es anders sein kann – berufte auf dich oder reflektiere mal dich sehr selber ist gleich wieder richtig.

00:25:17: Du machst es auf diese Seite und ich mache es auf die anderen Seite.

00:25:19: Das finde ich eine extrem wichtige Aufgabe und für mich auch eine sehr herzende, vom Herzen an die Aufgabe.

00:25:25: Du bist gerade etwas stumm geworden weil ich jetzt so viel geredet habe.

00:25:31: Ich lasse dir natürlich gerne zu.

00:25:32: Ich sehe das teilen deine Meinung absolut.

00:25:39: Wie wäre es, wenn wir in einer Welt leben würden, bei der du schon mehr als zwanzigfünfezwanzig aussen findest oder merkst, wo du einen gehörst und was dir das Freude macht?

00:26:00: Und ich meine auch meine Kinder, ganz viele Kinder, die gehen heute der traditionelle Weg.

00:26:07: Und die sagen einfach, ich mache einen Lehr und dann mache ich Weiterböydungen und dann will ich den ersten Grosslohn und den Leuten führen und die Gesend ja auch nur ... wieviel kann ich verdienen?

00:26:18: Was kann ich noch mit dem Leiston

00:26:21: usw.?

00:26:22: Aber wie wäre es... wo kämpft ihr mir hin wenn wir schon über die Sinnhaftigkeit über die eigenen persönlichen Werte über diesen Ansatz in die Berufswelt starten würden?

00:26:34: Klar, die Erfahrungen machen Die sind wichtig und das ist absolut wichtig.

00:26:40: Das war auch einer der Gründe, die ich meiner Ex-Partnerin sagte.

00:26:47: Ich trenne mich unter anderem auch von dir, weil ich muss es da draussen erfahren und selber erleben muss.

00:26:53: Weil ich leere nicht nur durch Lesen oder Losen zuzuschauen, sondern ich will das erfahren.

00:27:00: Und ich glaube, das ist ein ganz wichtiger Teil.

00:27:04: Schön wäre es, wenn Kinder schon mit dieser Berufung starten könnten und nicht erst irgendwo über die fünftig-fünfzige deine Berufung finden.

00:27:13: Oder vielleicht gar nie?

00:27:15: Ich glaube einfach, dass menschliche da sind, beruft auf ihre Erfahrungen machen.

00:27:24: Und es gibt keine schlechten Erfahrungen.

00:27:25: Das ist mal das, was ich gemerkt habe.

00:27:28: Stellt euch vor mir, wir werden schon wissend mit zwanzig Jahren ein Leben noch interessant bis vierzehn.

00:27:36: Das ist das, was ich sage.

00:27:38: Wir müssen eigentlich diese Erfahrungen machen und den Kopf anschlafen dürfen.

00:27:45: Denn am Schluss treibt der Rhythmus vom Leben.

00:27:49: Wie ein Herzschlag ist der Sinus-Rhythmus, darum heisst es über mir ein Volksrhythmus.

00:27:53: Wenn du schon mit zwanzig in einer geraden Linie bist, funktioniert ja nicht.

00:28:00: Du musst mal die Alde von den Tränen ... Dafür kannst du den Erfolg umso mehr vieren und es gehört beides zusammen.

00:28:08: Du kannst nicht bloß eines haben.

00:28:09: Und sonst zeigst du uns ein Herzschlag, dann ist das tot oder?

00:28:14: Ich finde da immens wichtig, dass unsere Kinder die Erfahrungen machen dürfen.

00:28:19: Noch wenn ich sagen möchte, es sollten beide Themen Bildung im Klassischen sein, wenn wir heute auf der einen Seite gelehrt werden, aber auch das andere, damit wir diesen Wechsel merken, Das System ist nicht alles, sondern es gibt noch etwas anderes.

00:28:36: Dass du anfangen kannst zwitschern und dass du Bewusstheit viel einfacher aufbauen kannst, dass du vielleicht auch in einer Lebenskrise reinstammt.

00:28:42: Und das hat jeder nochmals.

00:28:43: Die gehören dazu.

00:28:44: Sie müssen da sein!

00:28:45: Dass du aber vielleicht einfach damit umgehst.

00:28:48: Ich meine, wieso halt die Wartezeit vom ... Denn wenn du einen Burnout merkst, ich möchte mich anmelden zu einem Psychiater?

00:28:57: Diese Wartezit für ein Psychiatorplatz hält statistisch am meisten Leute und nicht der Psychiater oder der Psychologe, sondern ein Aushalten.

00:29:07: Die Zeit hält alle Wunden – das ist schon ein Sprichwort mein Uhrers Vater noch zu mir gesagt hat.

00:29:13: Und es ist so!

00:29:15: Also diese Zeit mehr als dass die Leute eigentlich irgendwo sich selber halten wollen, weil sie ansehen müssen.

00:29:22: Weil ihr, wenn es den Preis vom Schmerzen so gross ist, dass du gar nicht mehr drum herumkommst.

00:29:27: Und da geht's eigentlich einfach mal bewusst sein und mal ansehen.

00:29:31: So wie du dich extrem super reflektierst – so wenig ich höre, oder?

00:29:35: Also du bist dich sehr fest immer wieder am reflektieren.

00:29:39: Für das musst du aber auch Zeit nehmen!

00:29:40: Wir können nicht in dieser schnelllebigen Welt deinen Zauber zu einem Fifi noch schnelles Gefühl haben.

00:29:45: Heute Abend mache ich noch eine meditation für fünf Minuten und dann bin ich wieder safe.

00:29:48: Dann weiss ich, was läuft.

00:29:50: Wie viel Zeit nimmst du dir für das Bewußte reflektieren?

00:29:57: Ich glaube, ich kann es nicht in die Zeit ausdrücken.

00:30:01: Es ist nicht eine Regelmäßigkeit dahinter, sondern es ist ein Bewusstsein, der heute anders wie früher ist und ich gehe mit anderen Sinn durchs Leben.

00:30:15: Ich nehme Sachen anders vor, stelle mir andere Fragen.

00:30:20: Aber es ist nicht so, dass ich jetzt sagen könnte, ich nehme mir eine Stunde Zeit alle Tage oder so weiter.

00:30:25: Ich glaube wie gesagt, das ist situativ sicher intensiver und dann gibt's auch Tage, wo es weniger intensiv ist.

00:30:34: aber ich ... Dadurch, dass mich natürlich auch mit anderen Menschen umgeben, die auch bewusst unterwegs sind.

00:30:43: also ich selber schaffe diese Themen anzuschauen nur schon dortige Gespräche.

00:30:49: Das führt mich natürlich auch wieder in die Selbstreflexion.

00:30:52: Es hängt auch davon ab, wie du deine Lebensumstände und deinen Lebensstil ändern, um das Bewusstsein und diese Reflexion zu nähern und intensivieren.

00:31:05: Wieso hast du dir dieses Umfeld aus?

00:31:11: Ich würde sagen, der Grundfrage, den ich mir stellen habe ist wirklich, was tut mir gut an?

00:31:18: Was fühlt sich gut an!

00:31:20: Und wenn ich irgendwo am Netzwerk anlasse, oder es heisst komm doch in den Verein oder mach doch damit, dann lasse ich gerne rein.

00:31:33: Wenn ich merke, dass die Energien in diesem Raum und Menschen nicht passen, ist das vielleicht meine Tagesform, die nicht passete.

00:31:42: Dann gebe ich dem noch eine zweite Chance.

00:31:44: aber wenn ich merken... Der zweite Schuss, das passt immer noch nicht.

00:31:50: Das sind Menschen, die ich nicht Zeit verbringen möchte.

00:31:54: So gehe ich auch durch den Weg und bin sehr selektiv.

00:31:57: Ich suche sehr viel Ruhe und Stille.

00:31:59: Ich bin natürlich nicht nur unter Menschen.

00:32:01: Aber grundsätzlich schaue ich schon, was kann ich geben?

00:32:05: Und was kommt zurück?

00:32:08: Wenn das Plus-Eis ist, dann ist es ein richtiger Umfeld.

00:32:12: Aber da gehst du vom Gespür aus von der Energie

00:32:15: raus oder?

00:32:17: Du hast vorgesagt, du gibst dir Raum und vielleicht auch Stille zum Dach zu reflektieren.

00:32:24: Wir brauchen das noch.

00:32:25: Sonst können wir nicht reflektiert werden.

00:32:27: Ich sage immer entweder du hast Energie herüber, die saugen dich aus.

00:32:30: Und da mag es einmal sein.

00:32:31: Das soll auch sein.

00:32:34: Aber du musst ja auch wieder irgendwo genährt werden.

00:32:37: Darum ist es so wichtig für mich immer wieder mal den Raum und die Stille nehmen.

00:32:42: Sich da zu gönnen.

00:32:43: Aber die meisten Leute ... Ich könnte mit dem gar nicht mehr umgehen.

00:32:47: Sie könnten sich selber gar nicht anfangen, darum hast du immer einen Knopf im Ohr mit Musik und muss immer etwas laufen.

00:32:53: Und ein Handy ist gerade noch einmal dagegen.

00:32:57: Viele haben auch Angst vor sich selbst.

00:32:59: Das war das, was wir von außen nicht mehr gesehen hatten.

00:33:01: Das habe ich glaube mal schon erzählt.

00:33:04: Da sehe ich sehr fest.

00:33:07: Die Angst hat die Leute so in den Bann.

00:33:11: Die wollen zwar glücklich werden, aber sie sind wie ... Wie beim Velo fahren, wenn du dich gekocht machen willst?

00:33:17: Die Angst drückt euch immer gegen das Velo.

00:33:19: Du kannst gar nie eine Abzweigung ineinander weggehen, weil die Angst so extrem hier ist.

00:33:24: Wie siehst du da bei deinen Klienten?

00:33:27: Ja, es gibt eben ... Angst ist per se auch nichts Schlechtes im Gegenteil.

00:33:33: Jede Emotion und jedes Gefühl hat seine Doseinsberechtigung.

00:33:39: Aber wir leben natürlich in einer... Gesellschaft von Angst, wo Angst geschürt werden schon von klein auf.

00:33:47: Nachher auch das politische Gesundheitssystem.

00:33:49: überall heisst es ja du musst das machen ist passiert dieses und so gehört das zu uns.

00:33:56: also es ist längst nicht mehr einfach ein angst was zum überleben dient sondern es ist eine angst die uns in einen ecken drückt wo wir auch vielleicht uns zu wenig bewusst sind.

00:34:11: Das ist etwas, was ich mit Klienten daran arbeite.

00:34:15: Die Ängste zu benennen?

00:34:17: Was sind das für Ängsten?

00:34:19: und sich dann auch distanzieren von dieser Ängst nicht zu sagen, dass man sich beängstlich mit dem identifizieren kann, sondern zu spüren einen Angst.

00:34:31: Woher kommen die?

00:34:32: und diese mal anzuschauen aus einer anderen Perspektive?

00:34:38: Ich meine, eines der ersten Bücher, die ich gelesen habe mit den zwanzig Sorgen, die nicht leben.

00:34:44: Vom Deltkarnige geht es genau um das.

00:34:46: Wenn du Angst ablegen kannst vor dem Tod, dann hast du gar keine Angst mehr.

00:34:51: Das ist so die grösste Angst und das ist wirklich nur eine Betrachtungsweise.

00:34:57: Was ist meine Haltung?

00:34:58: Und an dieser Haltung zu arbeiten mit den Kunden?

00:35:01: Das ist das, was die Ängst nachher in ein anderes Kleid ... wo man auch dankbar sein kann, dass man die Ängste spürt und sie wahrnehmen kann.

00:35:10: Dass man diese mit einem Partner teilen kann in einer Partnerschaft nicht nur den Stark zu spielen, sondern auch über die ängsten Reden mit einer Partnerin.

00:35:19: In dem es mir kommuniziert.

00:35:21: Das sind einfach die Schritte, die wir gehen und wichtig sind.

00:35:24: Ich glaube, man läuft dankbar an, dass ich da bin

00:35:26: oder zuerst ganz

00:35:27: lege.

00:35:28: Da ist sie, oder?

00:35:29: Das ist ja vielmehr schon eine riesige Sache, dass er sich auflöst.

00:35:35: Und alles was du dagegen bist, hast du dir ja mehr einleben.

00:35:40: Druck heisst immer auf Gegendruck, da weiss man.

00:35:45: Was wäre dein Wunschziel?

00:35:49: Ich definiere zwar nicht so gern das Ziel, aber wo warst du dich in drei oder vier Jahren?

00:35:53: Man tut es heute so, dass man einen Wissenbord machen

00:36:00: muss... Meine Lebensvision ist, und die habe ich vor zweieinhalb Jahren geschrieben, dass sich das grösste Netzwerk für ganzheitliche Vitalität in der Dachregion aufbauen.

00:36:12: Wenn du jetzt zwei oder drei Jahre ansprichst, dann ist es gut möglich, dass ich hier wachsen, damit man mit den Menschen zusammen arbeiten kann.

00:36:18: Ich bin auch schon mit Beratungsmandaten dran.

00:36:21: Es gibt ganz viele andere Menschen, die das auch haben, damit wir wie das verbinden können In dieser Lebensvision ein Rollen zu haben, um wirklich Menschen befähigen, dass sie eben nicht nur gesund sind.

00:36:35: Gesundheit ist für mich einfach so eine Schwelle, wo man kann sagen du bist jetzt nicht krank oder krank, sondern Vitalität ist viel mehr für mich.

00:36:43: Ich glaube das können die Welt auszutragen, damit die Menschen in Selbstverantwortung gehen und sich selber besser schauen.

00:36:51: Das ist etwas, was ich ganz viel Energie und Ressourcen der nächsten Jahr möchte reistecken.

00:36:56: Mega, mega.

00:36:58: Ein anderes Thema.

00:36:59: Du hast Kind angesprochen und machst begleitete Jugendlagen oder leite Jugendlagen.

00:37:04: Was erzählst du mir noch etwas für diesen?

00:37:06: Das ist auch so ein Projekt, das vor ein paar Jahren angefangen hat, in dem ich das Kühl hatte.

00:37:14: Ich war eine Achtsamkeitsritrein in Frankreich.

00:37:19: beim Zignal zu seinen Brüdern.

00:37:21: Das war ein vietnamesischer Mönch, der damals geflüchtet ist und hat die Achtsamkeit auf Europa gebracht.

00:37:25: Dann habe ich gemerkt wie mir das gut tut in diesem Klostersiehwochen bei Heiko.

00:37:29: Ich hatte das Gefühl, dass man mehr Kinder praktizieren müsste.

00:37:32: Wie gut wäre es wenn sie wegkommen von diesen Nateln?

00:37:35: Und dann bin ich für einen Kollegen zugegangen, MS Sports AG gründete, Mario Sager und seine Brüder Adi Sager.

00:37:44: Dann haben sie gesagt, du machst das Pilotprojekt.

00:37:46: Ich habe dann zwei Wochen gemacht und wir gehen heute nicht um Achtsamkeit und Sport wie am Anfang geist, sondern es heisst Autor- und Sport.

00:37:53: Und das Ziel ist wirklich bei den Übernachtungskämpfen von Mandibus Freitag, dass man Kind erdet.

00:37:58: Wir möchten mit diesen Achtsamtkeitspazieren gehen, machen Wanderungen.

00:38:01: Wir reden über Gefühle.

00:38:03: Sie lernen wieder Kledder in der Baume drauf ohne dass jemand dahinter angestellt hat.

00:38:07: Wir wollen ein Messritent schnitzeln.

00:38:09: Also wir möchten ganz viele Sachen mit dem Kind, ganz viel Bewegung natürlich drinnen Zum einfachen, dass das Kind wieder sich und den Körper spürt.

00:38:20: Auch mit Emotionen im Konflikt umgehen können und nicht gleich dreihauen wie es der Autopilot sagt sondern Lösungen suchen.

00:38:27: Das ist etwas, was mich begeistert.

00:38:28: Es gibt ganz viel mit der Kindbefähigung eigentlich wieder, oder?

00:38:32: Absolut

00:38:33: ja!

00:38:33: Wenn du sagst, sie dürfen hier im Baum noch leiden und die Mutter nicht hin und dann sagt er, komm ab, du gehst herab!

00:38:38: Oder man sagt mir so, ich gebe das nicht, schneidest du dir in den Finger?

00:38:40: Ich meine, da sind wieder genau diese Erfahrungen, die einfach gemacht werden müssen,

00:38:45: oder?!

00:38:45: Ja...

00:38:46: Ich vergeleichte immer... Uns hat die Mutter gesagt, du darfst nicht im Winter zungenamtlich an einer Strasse kenden lassen, aber an einem Klett... mit den Zungen heran zu kommen.

00:38:55: Was haben wir gemacht?

00:38:56: Wir müssen es ausprobieren, damit die Flammen mit der Kerze genau gelieht sind oder nicht?

00:39:01: Darfst du nie in die Flamme lang?

00:39:02: Es ist heiss!

00:39:03: Oder was hast du gemacht?

00:39:04: Hast du das ausprobiert?

00:39:05: Und da finde ich es so immens wichtig.

00:39:07: und das, was du jetzt sagst für mich... Das ist so etwas Wichtiges wenn mir die Kinder wieder dürfen oder sollte es mehr mitgehen.

00:39:14: Aussen nicht Natur mit der Natur und dem WTAP.

00:39:18: Ist das MSport?

00:39:19: Ist das Non-Profit?

00:39:23: Ich glaube, ich habe auch schon gelesen.

00:39:24: Da gibt es das Teil genau so.

00:39:25: Ja

00:39:25: also das ist ein MS-Sportzagel, der grösste Anbieter von Kindercamps in der Schweiz.

00:39:30: Die haben über vierhundertzwanzig Camps, die sie möchten.

00:39:34: Über zwanzigtausend Kindes, die Sie betreuen in den ganzen schweizialen Sprocheregionen.

00:39:38: Genau und ich mache mit meiner GmbH einfach innerhalb Ihrem Angebot durch den Sportcamps.

00:39:43: Das ist so eine Partnerschaft.

00:39:46: Wofür mal hast du im Jahr?

00:39:47: Wir

00:39:48: haben jetzt aktuell zehn Wochen im nächsten Jahr auf zwölf Wochen und das wird immer erweitert.

00:39:57: Mit Sponsoren wie Victorinox natürlich auch Partner, die hier mehrere Jahre interessiert

00:40:01: sind.

00:40:01: Stumpfer Sackness!

00:40:02: Genau, sie schneidet wirklich sehr gut.

00:40:05: Und genau so bauen wir es aus?

00:40:09: Wo in welchen Regionen gibt's da?

00:40:12: Wir sind überall im Vorrat in einem Gebiet, also wirklich von Graubünden bis ins Wallis.

00:40:18: Wir sind natürlich immer im Berg, in Wassernöhe, weil wir am Fluss und am Gewässer sind.

00:40:26: Wir wollen mit den Kindern die Wälder in Berge wandern.

00:40:29: Und so sind wir halt überall in der Schweiz, wo es Berge hat.

00:40:35: Aber wir sind auch in Wildhausen.

00:40:37: Ich sage jetzt eben ...

00:40:39: Für uns ist das ein Bär!

00:40:41: Genau, ist auch in der Ärtigung gebildet.

00:40:45: Dann sind die Lagerhäuser?

00:40:46: Genau, aktuell sind wir in Lagerhauser und schlafen dort vom Ende bis Freitag.

00:40:51: Das Ziel ist natürlich schon ein Versuch zu machen, das wir dann auch zählen können.

00:40:57: Cool!

00:40:58: Kochen tun da selber oder

00:40:59: wird es gut?

00:40:59: Genau haben wir Leute dabei, die kochen.

00:41:01: Die Kinder helfen natürlich auch mit, ist ja auch ein Teil.

00:41:04: Die Ämte, wie man sie aus den Schullagern könnte, also die Verantwortung übernehmen, mithelfen, das ist etwas dazu gehört.

00:41:09: aber... Genau, die werden da verhöhnt.

00:41:12: Wenn es zu Älteren hat, wo kann man stöbern, was ich finde mit den Autor-Camps?

00:41:19: Einerseits auf msports.ch oder autorsportcamps.ch.

00:41:24: Jetzt sind Kinder-Campes, die wir finden.

00:41:27: Es gibt auch tolle Videos aus dem Bilder und man sieht das ganze Team Und was in den letzten Jahren alles gelaufen ist, die Kinder kommen auch ins T-Shirt und Hosen über.

00:41:35: Sie werden hier einkleiden, das ist wirklich eine ganze runde Sache!

00:41:38: Wir holen alle Kind mit Gehr, also mit der Reisebusse an bei der Schweiz.

00:41:41: Also wir fahren, wir finden die Schaffhausen an und das Wildhaus, aber halten wir die Leute aus.

00:41:47: Also es sind wirklich tolle Angebote.

00:41:50: Cool.

00:41:51: Ja da draussen, ihr merkt, dass immer nicht bloß für die Jugendlichen ein Ansprechpartner sondern auch für die Jungen geblieben ist.

00:41:58: Unternehmer, Unternehmerinnen... Simon, erzähl mir, wo man dich findet.

00:42:03: Wenn du jetzt jemanden angesprochen hast, kann er dich finden?

00:42:07: Genau!

00:42:08: Meine Webseite aktuell heisst lebenserfolg.ch.

00:42:12: Wir finden hier Kontaktdaten zu mir und es ist wirklich so, dass natürlich auch ein linkes Profil.

00:42:20: aber Menschen auf mich zukommen sind vor allem Menschen aus meinem Netzwerk weil das ist ein People-Business.

00:42:27: Man muss oder sollte einen Menschen vertrauen haben, dass man sich öffnet und mit einem Menschen eine Vitalitätsreise startet.

00:42:35: Aber genau!

00:42:36: Wir finden mich auf lebensverfolge.ch.

00:42:39: Hast du noch etwas, das ich jetzt vergessen habe?

00:42:41: Fragen, wo du unbedingt loswerden willst?

00:42:44: Nein also... Ich habe nichts, was mir unter den Egel brennt aber ich möchte dir einfach von Herzen danken, dass du diesen Raum für uns als gestes öffnest, dass wir uns mitteilen können.

00:42:59: Könnt ihr das teilen, was wir in der Welt bewegen wollen und was du in diesem Raum schaffst?

00:43:04: Das ist extrem wertvoll.

00:43:05: Und ich schätze dich sehr dafür.

00:43:06: Danke Martin!

00:43:07: Ich sage danke für immer, dass du da warst und ich glaube man sind am Ende.

00:43:11: aber dann heißt nicht mir zwei sind am End oder wir sind am end sondern jetzt einfach vom Podcast im Moment.

00:43:16: Danke viel man dazu geschaut haben.

00:43:18: Danke, die noch immer wieder folgen und wenn es euch gefallen hat... Hinterlöhnt euch fünf Sternen und folgt bei dem Simon.

00:43:25: Er ist gleich auf allen sozialen Medienerfindenden.

00:43:29: Und wenn er Fragen hat, kontaktiert ihn gerade direkt.

00:43:31: Er war sehr offen, er ist ein Herzensmenschmerk.

00:43:35: Live wirklich sehr.

00:43:38: Ich glaube du wirst Erfolg haben in diesem Wettmacht, weil dein Herz geht voraus und du laufst hinein und es kommt genau so wie es umkommt.

00:43:46: Danke vielmals an den Zug geloset zu haben, danke vielmals dass du da warst.

00:43:51: Finde deinen ganz eigenen Erfolgsrhythmus und starte in dein persönliches Abenteuer.

00:43:56: Jetzt gemeinsam mit Martin!

00:43:58: Da bin ich, hundertprozent Unternehmer, Abendeurer und Guide.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.